Die Jeep King of the Mountain Series, anerkannt als professionelle Ski-Serie, lädt auch 2003 wieder bekannte Skisportler und olympische Medaillengewinner ein, die sich in den Spuren großer Champions der letzten 25 Jahre bewegen wollen, um auf der Tour 2003-2004 in Colorado gegen einander anzutreten.

Österreich wieder dabei:
Die Verantwortlichen gaben bekannt, dass der Österreichische Skiverband (ÖSV) seinem Snowboard-Team die Freigabe für die Serie erteilt hat. Damit nehmen die Österreicher den Platz der Italiener ein. Sie werden angeführt von Alexander Maier, dem Bruder von Olympiasieger Hermann Maier.

USA Titelverteidiger im Ski:
Titelverteidiger im Ski-Bereich ist die USA, die letztes Jahr mit Tommy Moe und Megan Gerety den Event gewonnen haben. Die Jeep King of the Mountain Series findet nun bereits zum elften Mal statt, und viele Olympiasieger nahmen bereits teil. Auch in diesem Jahr treten wieder viele bekannte und erfolgreiche Athleten an, unter ihnen der ehemalige Abfahrts-Olympiasieger Tommy Moe aus den USA.

Insgesamt sechszehn Mannschaften am Start:
Insgesamt werden sechszehn Teams mit jeweils zwei Personen, eine männlich und eine weiblich, in den Bereichen Ski, Snowboard und kombinierten Wettbewerben teilnehmen. Zwölf Teams sind aus der ganzen Welt eingeladen, darunter Österreich, Deutschland, Frankreich, USA, Kanada und Schweden. Für Deutschland werden Martin Fiala und Sibylle Brauner antreten. Die restlichen Teams werden vorher durch eine Qualifikation ermittelt.

Sechs Rennen auf dem Programm:
Die Serie umfasst sechs Rennen, die alle in Top-Resorts ausgetragen werden. Die ersten beiden Rennen finden am Wochenende des 14.Dezembers im Telluride Ski Resort in Mountain Village, Colorado statt. Die nächste Station wird dann am 3. Januar 2004 in Vermont sein. Der traditionelle internationale Event wird dann in Banff, Kanada am 31. Januar 2004 stattfinden, bevor die letzten beiden Rennen dann in Kalifornien am 15. Februar 2004 über die Bühne gehen werden.