Die finnische Weltcup-Fahrerin quartiert sich in St. Gallen ein. Sie begründet ihre Entscheidung unter anderem mit der zentralen Lage.

Erster Eindruck fiel gut aus:
Schon der erste Eindruck im Sommer fiel gut aus. "Ich habe die Stadt sofort gemocht", so Poutiainen. "St. Gallen ist größer als meine Heimatstadt, aber der Natur trotzdem sehr nahe - so wie Rovaniemi." Neben dieser Naturnähe, Wälder und Berge zum Joggen und Mountain-biking sind schnell erreicht, war vorallem die zentrale Lage in Europa, der ausschlaggebende Grund für den Umzug.

Nicht allein in der Schweiz:
Tanja Poutiainen ist nicht der einzige finnische Sport-Star in St. Gallen. Janne Lahtela ,Freestyle-Olympiasieger, lebt ebenfalls in der Ostschweiz und half ihr dabei, sich zurecht zufinden und einige Modalitäten zu erledigen. Poutiainen erhielt zudem Hilfe von der kantonalen Stadtförderung und der städtischen Wirtschaftsförderung bei der Wohnungssuche.

Wohnung steht noch leer:
Momentan kann die Finnin, die zu den weltbesten Technikern im Weltcup-Zirkus zählt, es sich noch nicht in ihrer neuen Wohnung gemütlich machen. Sie ist mit ihren Teamkolleginnen in den USA, um sich auf die kommenden Weltcuprennen der 'Amerika-Tour' vorzubereiten.

Na dann happy house warming ...