Knapp zwei Jahre nach seinem Trainingssturz ist Head-Fahrer Florian Eckert wieder bereit für den Ski-Weltcup. Im November 2001 hatte er sich beim Riesenslalom-Training einen folgenschweren Trümmerbruch des rechten Schienbeinkopfes zugezogen.

Comeback in Lake Louise:
Der Weltcup-Auftakt in Sölden Ende Oktober kommt für Eckert noch zu früh, dennoch fühlt er sich gut gerüstet: "Das Knie ist gut", meinte der Deutsche nach dem Training am Mittwoch auf dem Pitztaler Gletscher. Das erste Rennen nach der Verletzung will der 24-Jährige in Lake Louise, Kanada, am 29. November bestreiten.

WM-Dritter von 2001:
Eckert sorgte für Furore bei der Weltmeisterschaft 2001 in St. Anton, als er bei der Abfahrt zwischenzeitlich Schnellster war und am Ende die Bronzemedaille gewann. Doch sieben Monate später passierte der fatale Trainingssturz, und es folgte eine fast zweijährige Leidenszeit.