Mit Klaus Kröll (2.), Stephan Eberharter (3.), Fritz Strobl (6.), Michael Walchhofer (7.), Peter Rhezak (8.) und Hannes Trinkl (10.) platzierten sich gleich sechs österreichische Speed-Spezialisten unter den Top Ten des Donnerstag-Trainings. Schnellster allerdings war Didier Cuche aus der Schweiz.

Auch die Schweizer sehr stark:
Seine Landsleute Bruno Kernen (4.), Ambrosi Hoffmann (11.), Franco Cavegn (12.) und Daniel Züger (14.) erzielten gute Resultate und besorgten dem Schweizer Skiverband ebenfalls ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Rahlves und Miller:
Daron Rahlves (USA), der die letzte "Stelvio" Ende Dezember 2002 gewonnen hatte, kam als Neunter ins Ziel. Sein Teamkollege Bode Miller, neuer Führender des Gesamtweltcups, erreichte Platz 15.

Rauffer mit dabei:
Max Rauffer vom SC Leitzachtal fuhr beim Trainingsauftakt zur sechsten Abfahrt der Saison auf Position 25. Der beständigste deutsche Alpine scheint sich in den Top 30 etablieren zu können. Stefan Stankalla war nicht am Start.

Eberharter wieder da, wo er hingehört:
Wieder optimistisch blickt einer der besten Speed-Fahrer der letzten Jahre in die Zukunft: Stephan Eberharter unterlief bei seiner ersten Trainingsfahrt ein zeitraubender Fehler im mittleren Teil der Strecke - und der Fahrer vom WSV Zell am Ziller landete dennoch auf dem dritten Rang. Nach seinem enttäuschenden 24. Platz beim Riesenslalom in Kranjska Gora geht es offenbar wieder aufwärts.

Zweikampf Miller/Eberharter:
Der Österreicher scheint seine alte Stärke und Konstanz wiederzufinden und bereit für die Auseinandersetzung mit Bode Miller um die große Kristallkugel.