Die Weltcup-Karawane zieht weiter:
Nach dem spannenden Weltcup-Auftakt am 26. und 27. Oktober in Sölden haben die Athleten längst die Koffer gepackt und sind dann über den großen Teich nach Nordamerika geflogen. Nächste Weltcup-Station ist jetzt Park City. Der traditionelle Austragungsort für internationale Wettkämpfe befindet sich 60 Kilometer entfernt vom internationalen Flughafen in Salt Lake City im Herzen der Rocky Mountains (Utah/USA).

Skistars in Park City:
Vom 21. bis 24. November 2002 macht der Weltcup-Zirkus einen Stop im Park City Mountain Resort. Die Damen legen zunächst mit einem Riesenslalom vor. Dann zeigen Stefan Eberharter und Co. erneut, was sie drauf haben. Der 'Steff' will am 22. November wieder zuschlagen, im zweiten Riesenslalom-Weltcuprennen.

Party rund um den Weltcup:
Die Veranstalter haben natürlich für ein vielversprechendes Rahmenprogramm gesorgt haben. Party ist angesagt. Rechts und links entlang der historischen Hauptstraße von Park City warten über 100 Restaurants und 24 Bars und Nachtclubs auf das Partyvolk. Dass in den Straßen das Partyleben kocht, läßt die Spitzensportler völlig kalt, die am 23. November das erste Weltcup-Slalom-Rennen dieser Saison bestreiten müssen. Sie können erst am Abend durchatmen und feiern.

Weltcup profitiert von Olympia:
Für Park City, der bekanntlich Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2002 war, ist der Weltcup mehr als nur eine Fortsetzung von Olympia. Der Skiort ist erneut bestens vorbereitet. Viele der Arbeiten für die Olympischen Spiele sollen nunmehr ihre Bewährungsprobe im Weltcup erhalten. So ist der Zielraum der Strecken, wo auch die Riesenslalom-Rennen ausgetragen werden, steiler und breitflächiger umgestaltet worden, etwa 50.000 Kubikmeter Schnee mussten hierfür umgeschichtet werden.

Eldorado für Freizeitsportler:
Freizeit-Skifahrer jeden Alters und jeden Könnens kommen bei 100 Abfahrten und sechs mit Puderschnee bedeckten Tälern, makellosen Pisten und Schneemaschinen, die fast jeden Winkel erreichen, voll auf ihre Kosten. 14 Sessellifte transportieren in jeder Stunde bis zu 27.200 Schneehungrige den Berg hinauf.

Gucken und selber fahren:
Gute Aussichten also für die Weltcup-Gemeinde, die sicher nicht nur zum Zuschauen nach Park City anreisen wird, sondern animiert durch die Leistungen der Stars sicherlich selbst ein paar Schwünge fahren will.