Aufgrund einer Entzündung zwischen Wadenbein und Schienbeinkopf legt Flori Eckert eine einwöchige Zwangspause ein. Die offizielle Planung sieht den ersten Start bei der Abfahrt in Lake Luise vor. Sowohl Flori, als auch der Cheftrainer der DSV Herrenmannschaft sind jedoch optimistisch. "Wenn die Entzündung abklingt, ist es realistisch", so Flori Eckert und auch Martin Oßwald.

Saisonvorbereitung verlief gut
Florian hat sich im November letzten Jahres einen Trümmerbruch des Schienbeinkopfes zugezogen, der von einem Knorpelschaden begleitet wurde. Die ersten Tests auf Skiern im Sommer dieses Jahres verliefen ohne nenneswerte Komplikationen.

Cheftrainer Oßwald stärkt Florian Eckert den Rücken
Martin Oßwald kann im "Falle-Eckert" lediglich die Geduld walten lassen und von seinem Erfahrungsschatz profitieren. Er sagt: "Man muss situationsbedingt entscheiden, wie es weitergeht. Das Knie vom Florian ist grundsätzlich in Ordnung, lediglich im Sinne der Belastungsverträglichkeit noch nicht 100%ig stabil. Florian hat unsere volle Unterstützung und kann und soll sich mit seinem Comeback die nötige Zeit nehmen, bis er im Vollbesitz seiner Kräfte an den Start gehen kann. Über alternative Lösungen machen wir uns bis jetzt noch keine Gedanken; Flori macht jetzt eine Woche Pause und dann sehen wir weiter."

Der Blick geht nach vorne
Es bleibt zu hoffen, dass die deutsche Abfahrtsmannschaft, bestehend aus Max Rauffer, der weiterhin seine Sprunggelenks- und Rückenprobleme auskurriert und Stefan Stankalla, der nach seiner Bandscheiben OP im Frühjahr zur Zeit am fittesten ist, doch nicht wiedermal zum ONE oder gar NO MAN SHOW wird.

Ski2b.com wünsche gute Besserung an das Team.