Die österreichische Staatsanwaltschaft verkündete nunmehr, dass die Untersuchungen im Todesfall der französischen Skifahrerin Regine Cavagnoud abgeschlossen seien und keine weiteren Starfen verhängt würden.

Untersuchungen in Österreich abgeschlossen:
Staatsanwalt Richard Freyschlag erklärte gegenüber der Austria Press Agency in Innsbruck, dass keine weiteren Maßnahmen gegen die beiden französischen Trainer und den deutschen Trainer Markus Anwander, der bei dem Zusammenstoß mit Cavagnoud schwere Verletzungen erlitten hatte, eingeleitet würden.

Tod nach Trainingszusamnmenstoß:
Cavagnoud verstarb am 29. Oktober, zwei Tage nach dem Zusammenprall mit Anwander beim Training auf dem Pitztaler Gletscher (Österreich). Anwander lag zwei Wochen lang im Koma.

Untersuchungen gehen in Frankreich weiter:
Staatsanwalt Freyschlag bestätigte indes, dass die Untersuchungen gegen die beiden französischen Trainer Xavier Fournier und David Fine allerdings in Frankreich fortgeführt würden.