Wie schon im letzten Jahr fand in Kitzbühel auch 2002 wieder die 'Kitz Charity Trohpy' statt. Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport waren dazu eingeladen. Im letzen Jahr wurde eine Summe von über 72.600 EUR für in Not geratene Bergbauernfamilien in Nord-, Ost- und Südtirol eingeworben. Eine hohe Spenden-Messlatte für die diesjährige Veranstaltung.

Prominz im Dienst der guten Sache:
Gerhard Berger war der Organisator, Bernie Ecclestone der Rennkoordinator und Niki Lauda der Zeitnehmungschef. Unter den begeisterten Zuschauern, die zuvor den Skistars auf der Streif zugejubelt hatten, war auch die Vize-Kanzlerin Österreichs, Susanne Ries-Passer. Viele Promis unterstützten die Teams aus der Wirtschaft. Mobilkom, Jet2Web, Audi, Boss und SAP hatten Mannschaften gestellt. Patrick Ortlieb, Karl Schranz, Franz Heinzer aber auch der Präsident des Österreichischen Skiverbandes, Peter Schröcksnadel, stürmten durch den Riesentorlauf, der im Zielhang des Hahnenkamms gesteckt worden war. Gefahren wurde in Dreierteams.

Vorjahres-Ergebnis wurde übertroffen:
Für die Beteiligten war die Trophy in erster Linie eine riesige Gaudi. Erstaunlich, dass dabei recht ansprechende sportliche Leistungen geboten wurden. Einige Promis bewegten sich geradezu elegant im Stangenwald. Als Vorläufer wurden zudem drei querschnittgelähmte Monoski-Fahrer eingesetzt. Vor allem galt es aber das Ziel zu erreichen, wieder viel Geld zusammenzubringen. Dieses Vorhaben gelang. Gerhard Berger kann stolz sein, denn das Ergebnis des Vorjahres wurde übertroffen.