Der DSV-Trainer ist von der Intensivstation der Innsbrucker Klinik verlegt worden und man rechnet in seinem Umfeld mit einer Entlassung innerhalb der nächsten 14 Tage.
Inzwischen ginge es ihm wieder so gut, dass er vom Krankenbett aus Telefonate führen kann und sich auch schon wieder mit dem Team beschäftigt. Dies bestätigte Walter Vogel, Alpinchef des DSV.
Fest steht auch, dass Markus Anwander nach dem schweren Zusammenprall vom 29. Oktober, der für die Französin Regine Cavagnoud tödlich endete, keine bleibenden körperlichen Schäden davontragen wird.