Der DSV-Trainer Markus Anwander, der bei dem tödlichen Zusammenstoß mit der französischen Skifahrerin Regine Cavagnoud im Pitztal selbst schwer verletzt wurde, liegt weiterhin auf der Intensivstation der Universitätsklinik Innsbruck.

Infektion machte Sorgen:
Am vergangenen Wochenende machte den behandelnden Ärzten eine Infektion der Luftwege sorgen. "Es hat über das Wochenende einen kleinen Rückschritt gegeben. Aber jetzt ist er wieder auf dem Weg der Besserung", gab Professor Wolfgang Koller, Leiter der traumatologischen Intensivstation am Anfang der Woche bekannt.

Keine weiteren Eingriffe geplant:
Anwander hatte bei dem tragischen Unfall einen Schädelbasis- und Kiefernbruch erltten. Ein Operation am Halswirbel liegt bereits hinter dem 40-jährigen Trainer aus Garmisch-Partenkirchen. Weitere chirurgische Eingriffe sind nicht geplant. Eine Entlassung Anwanders von der Intersivstation ist derzeit noch nicht absehbar.