Schneemangel ist weiterhin das große Problem der Organisatoren rund um die geplanten Ski-Weltcuprennen ab dem 22. November im Nobel-Skiort Aspen/Colorado. Am 16. Nobember ist der erste Stichtag für eine mögliche Verschiebung (Ausfall) der Rennen.

Zu warm für Schneekanonen:
Oben liegt zwar Schnee in der Piste, jedoch leuchtet dem Betrachter von unten das grüne Tal entgegen. Zudem sind 15°Grad für die Schneekanonen einfach zu warm.

Ausrichter zeigen sich cool:
In Aspen selbst zeigt man sich indes noch nicht nervös. \"Wir sind ja in den Rocky Mountains, da kann das Wetter von einem Tag auf den anderen umschlagen\", versicherte Sprecherin Chris Kelly.

Training muss verlegt werden:
Demnach werden auch die Trainingseinheiten der ÖSV-Mannschaften, die nunmehr bis auf die Herren-Abfahrer (ab nächstem Donnerstag in Kanada) mittlerweile alle in den USA sind, durch den Schneemangel in Colorado in Mitleidenschaft gezogen. Die Damen haben eigentlich Station in Beaver Creek gemacht. Sie müssen jedoch nun täglich nach Copper Mountain pendeln. Die ÖSV-Herren-Techniker bereiten sich am Loveland-Pass auf die Rennen vor.

Antibiotika zum Schutz vor Milzbrand:
In den USA hat die Angst vor Milzbrand dazu geführt, dass das Medikament (Ciproxin) nahezu ausverkauft ist. Die Teams haben sich daher noch von Europa aus versorgt.