Sie heißen Günther Dreher, Klaus Waldner, Patrick Feuerstein, Emanuel Madlener und eben Ignaz Ganahl, der der Kopf des Head-Cyber Teams ist. Der Oldie aus St. Gallenkirch, der mit seinen nunmehr 37-Jahren immernoch die Pisten schneidet, das es nur so kracht, hält sich bei den Wettkämpfen mit großer Regelmäßigkeit unter den Top-3 auf. Immerhin konnte der für den Skiclub Zellweiche startende Ganahl mit 511 Punkten in der Gesamtwertung des FIS Carving Cup auf Platz 2 vorfahren. In Madesimo, San Martino di Castrozza und Todtnau hatte es sogar zum Sieg gelangt. Ein Vorbild und Ansporn für seine Teamkollegen.

Klaus Waldner hat es drauf:
Jung, dynamisch und erfolgreich. Klaus Waldner, gerade 21 Jahre jung, hat mit 285 Punkten einen hervorragenden vierten Platz in der Gesamtwertung vorzuweisen. Dem Vorarlberger, der für den SC EGG-Austria startet, gehört die Carving-Zukunft. Er bestach in Totdnau mit Platz 2 und fuhr in Sestriere und San Martino di Castrozza mit Platz 3 ebenfalls aufs Treppchen.

Das Küken der Truppe:
Günther Dreher ist zwar das jüngste Teammitglied, aber sein 8. Platz in der FIS Carving Cup Endwertung spricht für reichlich Können, Geschick und Drive am Hang. Baujahr 1981, Skiclub SV Mellau, Platz 5 in Bormio; das sind die Stichpunkte, die in die Vita des jungen Mannes gehören. Übrigens "hören" - sicher wird man in der neuen Saison noch von Dreher hören!

In der Ruhe liegt die Kraft:
Patrick Feuerstein und Emanuel Madlener komplettieren das Quintett. Beide Athleten konnten in der vergangenen Saison nicht an allen Wettkämpfen teilnehmen. Sonst wäre sicherlich noch der eine oder andere Platz auf dem Stockerl herausgesprungen. Neuer Winter, neues Glück.