Der bekannte neuseeländische Abenteurer Peter Hillary wurde zum Schirmherren des Compaq50K ernannt. Damit bildet er zusammen mit der neuseeländischen Top-Skirennfahrerin Claudia Riegler das „Schirmpaar“ der diesjährigen Rennveranstaltung.
Der Compaq50K-Wettbewerb im Juli auf dem Coronet Peak von Queenstown wird auch dieses Jahr Ausdauer-Skirennen vom Feinsten bieten, wenn acht internationale Teams von Weltklasse-Skifahrern antreten.

Neue Schirmherren:
Sowohl Claudia Riegler (Weltcup-Fahrerin der Extraklasse) als auch Peter Hillary (Abenteurer und Sohn des Mount Everest Erstbesteigers Sir Edmund Hillary) haben in ihren jeweiligen Fachbereichen Herausragendes erreicht. Beide sind Vorbilder für den Nachwuchs, den sie auch persönlich fördern wollen.
Peter Hillary ist ein Abenteurer ersten Ranges, der zusammen mit seinem Vater den bedürftigen Bewohnern der Mount-Everest-Region Nepals Gesundheits- und Schuleinrichtungen verschafft hat. Er hat inzwischen an fast 40 Expeditionen teilgenommen, darunter Mount Everest und K2 sowie Nord- und Südpol. Aber auch das Skifahren ist ihm nicht fremd und somit hat er auch auf diesem Gebiet eine Beziehung zum Compaq50K-Rennen. Seine vielen Kontakte haben einen positiven Effekt für Compaq50K, weil dadurch mehr Menschen ermuntert werden, das Event zu unterstützen.
Die Veranstalter des Compaq50K haben zwei Ziele. Sie wollen die Veranstaltung zu einem international renommierten Ski-Event machen und soviel Geld wie möglich für die Hilfsorganisation Cure Kids sammeln. Mit Claudia Riegler und Peter Hillary werden Sie diesen Zielen ein gutes Stück näher kommen.

Ski-Stars aus aller Welt:
Acht Teams mit jeweils drei Fahrern werden in einem 16-Stunden-Rennen um den Sieg kämpfen. Der Start erfolgt am 30. Juli um 18:00 Uhr und endet am 31. Juli um 10:00 Uhr morgens (Ortszeit). Im letzten Jahr ging das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den hochkarätigen deutschen und kanadischen Teams äußerst knapp aus. Nach 101 Runden des Abfahrtskurses konnte sich Deutschland den ersten Platz sichern. Damals nahmen solch herausragende Skifahrer teil wie der Kanadier Chris “Superman” Kent (dreimaliger Gewinner des 24-Stunden-Rennens von Aspen), das deutsche Ski-As Martin Fiala, die australische Ski-Legende Stephen Lee sowie das sehr populäre schwedische Damenteam. Daneben traten Teams aus Neuseeland, Slowenien und Spanien an. Dieses Jahr werden sogar noch mehr internationale Teilnehmer mit Weltcup-Erfahrung dabei sein.

Für einen guten Zweck:
Für die Hilfsorganisation Cure Kids konnten letztes Jahr 70.000 $ an Spenden eingenommen werden, um die Erforschung von lebensbedrohenden Kinderkrankheiten zu unterstützen. Der Hauptsponsor des Rennens, Compaq Computer, vergrößert dieses Jahr seine Unterstützung und geht davon aus, dass die Veranstaltung gute Chancen hat, langfristig Neuseelands führendes Ski-Event zu werden.
Ein wichtiges Ziel der diesjährigen Veranstaltung ist die Einnahme von mehr Mitteln für den Cure-Kids-Fonds. Neben Compaq werden auch BMW und Air New Zealand Geldmittel bereitstellen.