Beim Training in Norwegen hat sich der 26-jährige norwegische Slalomfahrer Hans Petter Buraas schwer verletzt. Der 1,91m große Slalom-Olympiasieger von 1998 mit Wohnsitz in Monte Carlo litt kurze Zeit nach einem eher harmlosen Sturz an Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen und wurde mittlerweile in einem Krankenhaus in Norwegen an der Halswirbelsäule operiert. Der Ausgang der Operation lässt noch keine Schlussfolgerungen über die Wiederaufnahme des Trainings zu. In den nächsten zwei Monaten wird sich herausstellen müssen, ob Buraas überhaupt seine Skikarriere fortsetzen kann.