Die Hintergründe:

Das 24Hours of Aspen sollte sich in diesen Stunden dem Ende zuneigen, doch es sind unerwartete Probleme aufgetreten:

Am Samstag, gegen 10 Uhr, ließ der Chef des Vorstands der "Aspen Skiing Company" verlauten, dass aufgrund starker Böen das Rennen auf 16 Uhr am Sonntag verschoben werden sollte. Der Grund war die Gefährdung der Rennteilnehmer.

Da die Gondeln der Seilbahn in den bis zu 65 km/h schnellen Windböen sehr schwankten, konnte ein einwandfreier Betrieb nicht gewährleistet werden.

Gegen 4:30 Uhr am Sonntag gab der internationale Wetterdienst jedoch die Meldung heraus, dass mit starkem Wind von bis zu 55 km/h und Schneefall zu rechnen sei.

Auch der Sender "Channel 16" hatte keine guten Nachrichten zu verkünden: insgesamt wären die Wetterverhältnisse zwar ruhig, es kämen jedoch immer wieder starke Böen auf, insbesondere auf der Spitze des Ajax Mountain, dem Startpunkt des Rennens.

Bei einer erneuten Zusammenkunft des Rennvorstands wurde schließlich, aufgrund gleichbleibend negativer Wettervorhersagen beschlossen, das Rennen auf Montag, den 18. Dezember zu verlegen und den Ablauf des Vortags beizubehalten:

Streckeninspektion um 10 Uhr, Vorlauf um 11 Uhr und Startschuss um 12 Uhr.
Die Verlegung muss sein,...
es sei denn, die Fahrer würden "den Berg hinauflaufen", wie es der Vorsitzende des Komitees zur allgemeinen Erheiterung ausdrückte...