Wenn am Sonntag, den 17. Dezember der Startschuss für eines das „härteste Skirennens des Jahres“ fällt, werden 10 Teams aus der ganzen Welt um den Sieg kämpfen.

Australien, Kanada, die USA, Irland, Italien, Spanien, Österreich, die Schweiz und Neuseeland werden vertreten sein.

Das deutsche Team, bestehend aus Martin Fiala und Michael Brunner, musste dieses Jahr aus Verletzungsgründen auf seine Teilnahme verzichten.

Für die Schweiz stehen zwei Neulinge am Start: Arno Hoenicke (21) aus Davos und Robert Moze (25) aus Lenzerheide/ Churwalden. Sie treten das schwere Erbe ihrer Vorgänger Iwan Florinet und Roger Sieber an, die 1997 den Sieg mit nach Hause nahmen.

Österreich setzt auf die erfahrenen Skinationalmannschafts-Mitglieder Markus Wittner und Roman Hofer, 24 und 27 Jahre alt.

Wie jedes Jahr wird es natürlich wieder spannend, doch kommt beim „24 Hours of Aspen“ 2000 zusätzlich noch der Reiz des Neuen hinzu:

bis auf die Amerikanerin Noel Lyons-McMenamy sind nämlich fast nur neue Gesichter am Start.

Überraschungen sind also während des 24 Stunden Non-Stop- Rennens nicht ausgeschlossen!

Zum Thema „Neuerungen“ bleibt noch zu sagen, dass die Siegprämie dieses Jahr 50.000 $ für das schnellste Team betragen wird.

Sämtliche Erlöse stehen für wohltätige Zwecke bereit. Die Organisation "Challenge Aspen", die Erholungs- und Kulturprogramme für geistig und körperlich behinderte Menschen fördert und das „Aspen Valley Ski/Snowboard Club“ Partner-Programm für sozial schwache Kinder und Jugendliche werden in diesem Jahr gefördert.