In der Regel stellen sich selbst bei den ambitioniertesten Aktiven irgendwann Zeitprobleme ein. Tipp drei dreht sich daher um das Trainingsmanagement:

Gewusst wie – Training in den Tagesablauf integrieren

Stress im Job, Familienalltag, soziale Verpflichtungen – viele Freizeitsportler klagen über zu wenig Zeit, um einem intensiven Trainingsplan folgen zu können. Dabei bietet der Alltag genügend kleinere Gelegenheiten, sportliche Einheiten schnell und einfach einzubauen. Das Fahrrad stellt auf dem Weg ins Büro etwa eine sehr gute Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto dar. Auf kürzeren Strecken sind Radfahrer meist sogar schneller als mit dem Auto – und fördern dabei Fitness und Gesundheit. Radstrecken wie ins Büro, zum Supermarkt oder zum Biergartentreff mit Freunden können dabei prima als Trainingseinheiten genutzt werden. Kleinere Sprints zwischendurch oder die Ergänzung einiger Umwege funktionieren den Weg kurzerhand zur Trainingsstrecke um.

„Treppensteigen anstatt Aufzug“ oder „das Auto einfach mal stehen lassen“ – diese bekannten Alltagstipps zeigen tatsächlich Wirkung. Das Büro im fünften Stock kann schließlich auch über die Treppen erreicht werden, Rolltreppen in Kaufhäusern, U-Bahn-Stationen und Bahnhöfen können ganz vermieden werden. Nimmt man beim Treppensteigen zwei Stufen auf einmal, erhöht man die Intensität zusätzlich. Anstatt das Auto zu nehmen, kann man die Strecke zum Supermarkt außerdem in erhöhtem Tempo zu Fuß zurücklegen. Damit wird ein Alltagsweg einfach zur Sporteinheit umfunktioniert – ebenso wie etwa das Gassi gehen mit dem Hund durch Joggen oder Nordic Walking zur Sporteinheit werden kann.