Im Jubiläumsjahr bietet Zauchensee neue Bahnen und noch mehr Komfort

Das Skigebiet Zauchensee im Herzen des Salzburger Landes feiert einen runden Geburtstag. Und dafür gönnt es sich und vor allem seinen Gästen ein stattliches und  praktisches Geburtstagsgeschenk: Die legendäre Doppelsesselbahn am Weltcupberg Gamskogel wird durch eine hochmoderne Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhauben ersetzt. Zum Jubiläum präsentiert sich das herrlich gelegene Skigebiet damit noch attraktiver. Was bleibt, sind die hohe Schneesicherheit und die ebenso stressfreie wie komfortable Zufahrt direkt von der Tauernautobahn in Flauchauwinkl oder über Altenmarkt direkt nach Zauchensee.

 

Mehr Zeit für die Piste, weniger Zeit am Lift. Das könnte das Motto dieser Wintersaison in Zauchensee sein. Die Gäste des Skigebiets in den Salzburger Bergen dürfen sich auf attraktive Neuigkeiten freuen. Der Gamskogel, Schauplatz spektakulärer Weltcuprennen, ist in diesem Winter noch schneller und bequemer erreichbar. Denn die hochmoderne Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhauben löst den mittlerweile 42 Jahre alten Doppelsessellift „Gamskogel 2“ ab. Diese Bahn verkehrt zwischen 1.854 und 2.102 Meter Höhe und verläuft nun auf einer leicht geänderten Trasse. Auf 845 Meter Länge überwindet sie 248 Meter Höhenunterschied. Das Ziel ist direkt unter dem Gipfel des Gamskogels, an einem der höchsten und aussichtsreichsten Plätze in der Salzburger Sportwelt. Nicht ganz so groß und eindrucksvoll aber ebenfalls sehr praktisch ist eine weitere Neuerung. Gleich nebenan wird der alte Schlepplift Seekar ersetzt, der als Verbindungslift zur Gamskogelhütte fungiert. Mit einem neuen Schlepplift ist die Fahrt nun deutlich flacher und damit auch für weniger geübte Wintersportler problemlos zu befahren.

 

Mit einem Schlepplift begann vor 50 Jahren die Erfolgsgeschichte Zauchensee

In diesem Winter feiert die Liftgesellschaft Zauchensee ihren 50. Geburtstag. Am 26. März 1964 wurde die Gesellschaft ins Leben gerufen, deren Gründungsmitglieder neben Benedikt Scheffer noch Peter Walchhofer, Rudolf Patrias und Franz Unterlass sowie sechs Almbesitzer und drei weitere Gesellschafter waren. Im selben Jahr entstanden der Schlepplift Unterbergalm und der Liftgasthof. Besonders wichtig war der Ausbau der Straßenverbindung von Altenmarkt hinauf nach Zauchensee, der ebenfalls 1964 realisiert wurde. In den folgenden Jahren hat sich das Skigebiet konsequent weiter entwickelt und verbessert.

1980 kam die Verbindung nach Westen Richtung Flachauwinkl dazu, im gleichen Jahr gastierte erstmals der Skiweltcup in Zauchensee. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte war 1989 die Fusion mit der Skischaukel Radstadt/Altenmarkt. Das Skigebiet schaffte für die Region außergewöhnliche wirtschaftliche Impulse. Allein in den ersten 20 Jahren stieg die Zahl der Nächtigungen in Altenmarkt/Zauchensee von 26.000 auf 350.000.

 

Zwei Berge und zwei Skigebiete mit sehr unterschiedlichen Charakterzügen

Heute steht Zauchensee besser da denn je. Das Skiparadies bietet den Gästen perfekte Wintersportbedingungen, viel Komfort sowie eine unvergleichliche Atmosphäre. Insgesamt stehen 61 Kilometer Pisten und 24 Aufstiegsanlagen zur Wahl, die sich auf zwei höchst unterschiedliche Skiberge verteilen.  Zauchensee mit dem Gamskogel ist das sportliche Gebiet mit abwechslungsreichen und bestens präparierten Abfahrten, die dank der hohen Schneesicherheit optimale Bedingungen bieten. Sportlich ambitionierte Gäste finden im Trainingszentrum Kogelalm mit den beiden Pisten Rodeodrive und Larkpipe sowie der permanenten Rennstrecke The Wave mit kostenloser Zeitmessung ideale Trainingsbedingungen. Alle Strecken sind mit Zäunen gesichert und werden regelmäßig gewartet. Die Nutzung der Trainingsstrecken ist kostenlos.

In direkter Nachbarschaft lockt das kleine feine Skigebiet Radstadt-Altenmarkt. Der aussichtsreiche Gipfel mit seinen breiten und bestens präparierten Pisten ist wie geschaffen für Familien und Genussfahrer, die stressfrei schwingen wollen. Mit der modernen 10er Kabinenbahn schweben die Gäste in nur sieben Minuten zur Bergstation auf 1.561 Meter Höhe und blicken auf die prachtvolle Gipfelwelt der Tauern. 17 herrliche Pistenkilometer, urgemütliche Skihütten und eine sechs Kilometer lange beleuchtete Rodelbahn sind die Zutaten für perfekte Ferientage.

 

Von der Tauernautobahn zur Pulverschneepiste in wenigen Minuten

Schön und stressfrei Ski fahren: Das bietet Zauchensee in Perfektion. Daran hat auch der kinderleichte Zugang von der Tauernautobahn einen hohen Anteil. Direkt neben der Ausfahrt Flachauwinkl wird geparkt, dann sind es wenige Schritte in die neue Talstation, wo die modernen Kabinen des „Highliner I“ warten. Oben wechseln die Gäste in den flotten und bequemen „Highliner II“ und genießen kurz darauf die ersten Schwünge im Pulverschnee auf knapp 2.000 Meter Höhe.

 

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