Bei Dakine, der amerikanischen Rucksack-Schmiede, die auf Hawaii gegründet wurde und ihr Headquarter mittlerweile in Oregon hat, liegt im Winter 15/16 ein besonderes Highlight auf der Dakine Outerwear, die in Zusammenarbeit mit Snowboard-Legende Peter Line designt wurde. Mercer Jacket und Prospect Bib sind die technischsten Produkte im Gore-Tex®-Segment. Der Schnitt wurde überarbeitet, die Zwei-Wege-Ventilationsöffnungen unter den Armen besitzen nun Mesh-Einsätze und die helmkompatible Kapuze kann einhändig angepasst werden. Natürlich verfügt das Mercer Jacket über zahlreiche Taschenlösungen, die das cleane Design aber keineswegs stören. Die passende Prospect Bib besitzt ebenfalls eine wasserdichte und atmungsaktive Gore-Tex®-Membran. Die Verstärkungen an den Beinenden wurden so entwickelt, dass sie strapazierfähig genug sind, um scharfen Kanten zu widerstehen, gleichzeitig aber so flexibel, dass sie für Snowboarder nicht zu steif sind. Witziges Gimmick: Die große Tasche am Hosenlatz kann aufgeklappt werden, um beispielsweise ein Tablet darauf zu platzieren.

Das zweilagige Wyeast Jacket wurde von Eric Pollard designt und getestet. Es verfügt über eine angenehme Haptik, eine eigenentwickelte 10K-Membran und ist dadurch wasser- und winddicht. Die Handschuhe können an den Ärmeln befestigt werden. Skipass, Brille und Handy finden in speziellen Taschen Platz. Das Jacket ist zweifarbig gestaltet und bietet in der Kombination Brick/Dune einen Print auf der Innenseite, der unter anderem zu den Rucksäcken passt.

Das technische Highlight für Damen ist das Linnton Jacket. Es verfügt über eine Gore-Tex®-Membran sowie eine Primaloft® Gold Isolation, die am Rumpf etwas dicker ist als an den Armen. Wie alle Frauen-Modelle wurde auch das Linnton Jacket natürlich ergonomisch angepasst.