Giro hat noch einmal an seiner Wechselscheiben-Technologie gefeilt und bringt nun die Contact Goggle, die über sich automatisch positionierende Magnete einen sicheren Fixiermechanismus mit einem halb-rahmenlosen Design verbindet. Snapshot nennt sich das Wechselsystem - mit einem Auslöser wird die Scheibe frei, dann erledigen die Magnete die Arbeit für euch und ihr fixiert wieder mit einer Hand. Die Contact Brille nutzt die EXV-Scheiben von Zeiss als Optik, zwei sphärische Gläser sind für 269 Euro inklusive.

Range-Helm bietet viele Möglichkeiten
Bei seinen Helmen setzt Giro auf MIPS, das steht für Multi-Directional Impact Protection System und wird von einigen Herstellern als Sicherheitsstandard genutzt. Im Range-Helm packen die Kalifornier alles rein, was sie haben: Die Helmschale ist zweiteilig, das Passform-System 'Conform Fit' sorgt für Passgenauigkeit. Verstellbare Belüftungsöffnungen, eine integrierte GoPro Kamera-Aufnahme und der magnetische Fidlock-Verschluss sind ebenfalls an Bord. Außerdem wurde Raum gelassen für ein Bluetooth Audio-System (welches aber nicht enthalten ist), die Polsterung ist anti-bakteriell. Ein Top-Helm - für 269 Euro.  

Ledge und Crüe
Für Park-Rider dürfte der neue Giro Ledge Helm interessant sein, minimalistisch gestaltet, aber mit allem, was man im Park braucht und mit 80 Euro (bzw. 100 Euro inkl. MIPS) gut erschwinglich. Für Jugendliche ist der Crüe gedacht, der alle Features des Ledge mitbringt und in einigen stylischen Farben zur Verfügung stehen wird. Der Giro Crüe wird 70 Euro ohne und 90 Euro mit MIPS kosten.