Die schweizerischen Skigebiete haben sich im Winter 14/15 wegen des starken Frankens und oftmals sehr hoher Preise  schwerer getan als die Konkurrenz aus Österreich. Die Gästezahlen, insbesondere aus Deutschland, nahmen ab. Berner Oberland, Graubünden, Zentralschweiz - überall strauchelten Skigebiete. Dabei haben die Regionen wirklich viel zu bieten. Wir haben zum Ende des Winters das Skigebiet Davos Klosters in Graubünden besucht und liefern euch hier sieben handfeste Argumente, warum sich ein Skiurlaub hier lohnt! Vielleicht solltet ihr die Region für euren Urlaub 15/16 auf der Wunschliste haben?

1. Leichte Erreichbarkeit aus Deutschland

Davos liegt nur 120 km vom Bodensee entfernt und ist aus Deutschland über die Nord-Süd-Achse der A7 leicht erreichbar. Vor allem Skifahrer aus der Mitte Deutschlands haben eine kurze Anreise: Von Würzburg aus sind es nur 420km, von Kassel 620km, von Hannover 770km. Auch mit der Bahn sind Davos und Klosters gut erreichbar, beide verfügen über einen Bahnhof mitten im Ort. Übrigens: Davos zählt mit seinen knapp 12.000 Einwohnern als die höchste Stadt Europas! Sie liegt auf 1560 Metern und ist nicht nur bekannter Kongressort, in dem unter anderem das Weltwirtschaftsforum stattfindet, sondern auch Anziehungspunkt für nordische Athleten, Austragungsort des Spengler-Cups im Eishockey und Heimat des berühmten Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF).

In den vergangenen Jahren hat sich Davos auch zu einem Anziehungspunkt für Snowboarder und Freestyler entwickelt. Täglich treffen sich zahlreiche Talente im Jatzpark auf dem Jakobshorn ...