System-oder Konzeptski - das ist sicher ein Trend der Messe und Blizzard gehört definitiv dazu. Man nehme ein Modell und biete es in verschiedenen Varianten an, damit jeder Fahrer gemäß seinem Bedarf den richtigen Ski finden kann. So auch bei Quattro, dem neuen Performance-Pistenski des Hauses. Dabei werden Shape, Rocker, Konstuktion und IQ Technologie jeweils leicht adaptiert, um acht verschiedene Typen zu erhalten.

Zum einen spielt Blizzard mit dem Sidecut - Mittelbreiten von 69 mm bis 84 mm sind drin. In der Länge könnt ihr von 153 bis 181 cm euren Radius einstellen. Auch beim Rocker habt ihr die Wahl - von Full Camber (gar kein Rocker) bis vier Millimeter Rocker ist alles möglich. Ausgezeichnet wurde der Blizzard Quattro RS, der sportlichste Quattro.   

Bei den Tourenski hat der Zero G gut eingeschlagen, mit dem Zero G 95 gibt es ein neues Modell, dass die Serie abrundet.

Mehr Infos dazu gibt es in diesem Video:



Für die Damen gibt es neue Freeride-Ski aus Mittersill. Mit einem leichten Holzkern aus Buche und Pappel und Carbon-Einlagen in Tip und Tail wurde rund 15 % an Gewicht eingespart - das Konzept wurde vom Tourenmodell Zero-G übernommen. Der Shape bleibt jedoch nahezu unverändert, das Design wirkt verspielt. Eines der neuen Modelle ist der blaue Sheeva.