Die neue progressor von adidas Sport Eyewear verfügt über einen bruchfesten und leichtgewichtigen Rahmen mit dreilagigem Schaumpolster samt climacool-Funktion für den Sitz und Tragekomfort. Style-Fact: Wer Wert auf Individualität legt, kann mittels raffiniertem Quick-Change Strap System das Kopfband gegen ein andersfarbiges austauschen. Herzstück der progressor ist die gespaltene Rahmenkonstruktion, welche aus einem podcarrier (Hauptrahmen) und einem lenspod (Teilrahmen mit integriertem Filter) besteht. Mit Hilfe des Quick-Shift Lenspod Systems ist der Scheibenwechsel einfach. Die progressor C ist mit einem zylindrischen Filter für klare Sicht unter sämtlichen Wetter- und Lichtbedingungen bestückt. Wer nach einem noch größeren Blickfeld sucht, wird bei der progressor S und deren sphärischem Filter für ein verbessertes peripheres Sichtfeld fündig. Die Brille kommt in neun Farb- und Filterkombinationen für 149 Euro. Als Pro-Pack mit zwei Linsen und Mikrofaser-Beutel für die zweite Scheibe liegt ihr bei 199 Euro.

Backland: Interessanter Einsteiger für 99 Euro
Rahmenlos, auf das Wesentliche reduziert - so präsentiert sich die Backland. Für nur 99 Euro bekommt ihr einen großen zylindrischen 6-base Filter aus bruchsicherem Polycarbonat und ordentliche Polsterung. Außerdem eine Zusatzoption: für 99 Euro aufwärts könnt ihr eine passende Sport-Sonnenbrille im selben Style ordern - dann steht auch dem Aprés-Ski Ausklang nichts mehr im Wege ...