Am Mittwoch kann es losgehen: Für den 9. März 2016 verspricht die Wetterprognose sonniges Wetter, so dass die Organisatoren die Startfreigabe für den dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen gegeben haben. Um 8.15 Uhr legen die weltbesten Freerider am Wildseeloder (2.118 m) los. Vor Ort lässt sich die Action vom Lärchfilzkogel aus bestens beobachten; zu Hause kann man sie im Live-Webcast unter www.freerideworldtour.com verfolgen.

In Fieberbrunn im Herzen der Kitzbüheler Alpen fällt die Entscheidung, wer sich für die weiteren Etappen der wichtigsten Freeride-Tour der Welt und zugleich für die FWT 2017 qualifiziert: Nur die besten 14 von 26 Skifahrern, sieben von 14 Skifahrerinnen, sieben von 14 Snowboardern und fünf von acht Snowboarderinnen der Gesamtwertung werden am Ende jubeln. Dabei kommen nur die besten zwei Resultate der ersten drei FWT-Tourstopps in Vallnord-Arcalís (AND), Chamonix-Mont-Blanc (FRA) und Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen (AUT) in die Wertung.
 
Zu den Favoriten auf den Sieg in Fieberbrunn gehören die Freeskier Fabio Studer aus Koblach (AUT) als Dritter und Stefan Häusl aus Strengen (AUT) als Siebter der Gesamtwertung. Benedikt Mayr aus Unterhaching (GER) auf Platz zehn und Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER) auf Rang 15 müssen noch um die Qualifikation für den vierten Stopp in Haines (Alaska/USA) kämpfen. Bei den Snowboardern will Flo Orley (AUT) aus Innsbruck, derzeit Sechster der Gesamtwertung, sich ebenfalls die Teilnahme am Alaska-Stopp sichern. Die amtierende Freeski-Weltmeisterin Eva Walkner (AUT) aus Salzburg möchte ihre Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen, während die zweifache Weltmeisterin Nadine Wallner aus Klösterle (AUT) wichtige Punkte für die Qualifikation zum vierten Stopp in Alaska einfahren muss.
 
Am Nordhang des Wildseeloder (2.118 m) erwartet die Freeskier und Snowboarder abwechslungsreiches Gelände mit Felsen, Rinnen und offenen Passagen. 620 Meter Höhenunterschied sowie eine Hangneigung von bis zu 70 Grad sind zu überwinden. Eine Jury bewertet die Läufe nach den Kriterien Linienwahl, Flüssigkeit, Air & Style, Kontrolle und Technik. Die Fans können im Zuschauerareal am Lärchfilzkogel mit den Freeridern mitfiebern.

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