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Partner Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, Schmitten und Kitzsteinhorn blicken zuversichtlich in die Wintersaison 2016/17

Ski Alpin Card 2016/2017 - ©Plenos

Präsentation Ski Alpin Card 2016/2017

Copyright: Plenos

Die drei Skigebiete Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, Schmitten und Kitzsteinhorn blicken zuversichtlich in die Wintersaison 2016/17. Sie punkten bei ihren Gästen primär mit ihrer Größe, Schneesicherheit und dem hohen Komfort. Das belegt eindrucksvoll der vergangene Winter mit einem gemeinsamen Rekordumsatz von 136 Millionen Euro, über 4,1 Millionen absolvierte Skitage, einem deutlichen Nächtigungszuwachs in der gesamten Region sowie dem Trend der weiteren Internationalisierung der Gäste. Eindeutiges Ziel der Pinzgauer-TOP-3-Skiregion ist es, diese Spitzenposition und gleichzeitig die Attraktivität der Region weiter auszubauen, um langfristig im internationalen Tourismuswettbewerb bestehen zu können.

„Wintersport ist DAS Hauptmotiv für einen Skiurlaub und Schnee die wichtigste Basis dafür. Es muss unser Ziel sein, die geforderte Schneesicherheit und damit auch den Wintertourismus in unserer Region noch stärker abzusichern. Unsere Investitionen für den kommenden Winter gehen auch wieder zu einem großen Teil in Pisten und Beschneiung. Dass sich das lohnt, haben die beiden vergangenen Saisonen bestätigt, denn trotz schwieriger Bedingungen konnten wir deutliche Gästezuwächse in unseren Skigebieten und damit auch deutliche Nächtigungszuwächse erreichen“, ist Ferdinand Eder, Obmann des Fachverbandes der Salzburger Seilbahnen überzeugt.

Bergbahnen sind der Wirtschaftsmotor im Pinzgau

2002 haben die drei Skigebiete mit der gemeinsamen Saisonkarte „Ski Alpin Card“ den Grundstein für die Zusammenarbeit der drei größten Pinzgauer Skiregionen gelegt. In den vergangenen 14 Jahren wurden insgesamt 590 Millionen Euro in den Komfort der Seilbahn- und Liftanlagen, in schneesichere Pisten sowie innovative Wintersportangebote, wie Snowparks, Freeriderouten, Themen- oder Nachtpisten, aber auch in Angebote abseits der Pisten, wie Winterwanderwege oder besondere Panoramaplätze investiert. Auch für die kommende Wintersaison werden in den drei Skiregionen mit einem Gesamtvolumen von 69,2 Millionen Euro kräftige Impulse gesetzt.  „Im internationalen Vergleich bieten wir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Diesen Vorsprung gilt es zu sichern und am (Schnee)Ball zu bleiben. Schneesicherheit, ein hoher Qualitätsstandard und einzigartige Produkte sind unsere drei wesentlichen Grundsäulen, auf die wir weiter aufbauen. Die Investitionen in diese Bereiche rechnen sich. Langfristig sichern wir damit unsere Unternehmen, Arbeitsplätze für unsere insgesamt 1.200 Bergbahn-Mitarbeiter und den Wintertourismus in der Region“, weiß Helmuth Thomas, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen.

Ski Alpin Card: großes Angebot mit längerer Gültigkeit

Mit dem historischen Zusammenschluss des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang mit dem Tiroler Nachbarn Fieberbrunn zu einem der größten Skigebiete der Alpen wurde die Ski Alpin Card nicht nur um Österreichs Freeride Highlight reicher, das Angebot der Pistenkilometer der beliebten Saisonkarte hat sich damit im Vorjahr von 338 km auf 408 km auch vergrößert. Für die Wintersaison 2016/17 gibt’s ein weiteres Plus: Die Saisonkarte wird am Kitzsteinhorn, Salzburgs einzigem Gletscherskigebiet, schon ab 15. Oktober 2016 und dann bis 1. Mai 2017 gültig sein. Die Karte garantiert damit bis zu 199 Tage Wintersportvergnügen auf höchstem Niveau, in all seinen Facetten und Möglichkeiten.

Spezielle Angebote für Familien und Jugendliche

Familien profitieren beim „Ski Alpin Card“-Kauf vom „Familien-Bonus“: Sie erhalten, wenn sie für die beiden ältesten Kinder der Familie Saisonkarten kaufen, die Saisonkarten für alle weiteren Kinder bzw. Jugendlichen (Jahrgang 1998 oder jünger) kostenlos dazu. Für Studenten und Lehrlinge gibt es seit letztem Winter eine U25-Karte. Die Ski Alpin Card kostet für alle unter 25-Jährigen (Jahrgänge 1991 bis 1997) im Vorverkauf 470 statt 625 Euro. Die Ski Alpin Card ist bis einschließlich 6. Dezember 2016 zum ermäßigten Vorverkaufspreis von 535 Euro für Erwachsene, 400 Euro für Jugendliche und 260 Euro für Kinder erhältlich und ist von 15. Oktober 2016 bis 1. Mai 2017 gültig.

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Skicircus: Weiteres Plus an Komfort und Sicherheit

Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist nicht nur eines der größten Skigebiete, sondern rangiert auch in puncto Modernität der Infrastruktur in den absoluten Spitzenrängen. Ab 2016/17 sorgen zwei neue Bahnen für einen noch rascheren und bequemeren Einstieg in den Skicircus. So ersetzt eine moderne 10er-Kabinenbahn die alte Schönleitenbahn. „Mit dem Neubau der Schönleitenbahn haben wir das letzte Nadelöhr ausgemerzt.  Die hochmodernen, komfortoptimierten 10er-Kabinen können nun stündlich 3.200 Personen pro Stunde befördern. Damit heißt es für unsere Wintersportler ab November: Carven statt warten und sitzen statt stehen“, sagt Helmuth Thomas, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen. Außerdem verbindet ab der Wintersaison 2016/17 der neue „12er Express“, eine moderne 10er-Kabinenbahn, komfortabel den Zwölferkogel mit den Übungsliften im Bereich Westgipfel. Rund 2.400 Wintersportler können auf diesem Wege pro Stunde vom Oberschwarzach-Übungslift über rund 240 Meter und 27 Höhenmeter bis zum Dr. Karl-Renner-Haus befördert werden. Ein weiteres Plus an Komfort und Sicherheit, denn durch den „12er Express“ ersparen sich die Gäste den Fußmarsch zwischen den beiden Skibergen. Und auch der Oberschwarzachlift, die wichtigste Aufstiegshilfe für Anfänger, bekam ein Facelifting und wurde zu einem Doppel-Tellerlift umgebaut.

Außerdem wird in Leogang der Speicherteich „Asitz II“ mit einem Fassungsvermögen von 74.000 m3 fertiggestellt. Mit diesem Speicherteich, dessen Pumpstation über eine Leistung von 300 Liter pro Sekunde verfügt, können nun beide Talabfahrten in Leogang (Asitzbahn und Steinbergbahn) gleichzeitig durchgehend beschneit werden. Zusätzlich wurden an vielen Punkten im Skicircus die Beschneiungsanlagen optimiert und die Pisten aufgewertet. So setzte beispielsweise Fieberbrunn den Fokus auf die wichtige Verbindungspiste „Reckmoos Süd“ nach Saalbach Hinterglemm. Insgesamt investierte der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn 42,2 Millionen Euro in die kommende Wintersaison.

Kitzsteinhorn: Salzburgs höchste Sesselbahn und die neue Eagle Line

„Das Kitzsteinhorn ist Salzburgs einziges Gletscherskigebiet. Mit dem Höhenskigebiet und unseren modernsten Beschneiungsanlagen stehen wir für höchste Schneesicherheit, garantieren Wintersport von Oktober bis Mitte Juli und auch den frühen Start sowie die lange Gültigkeit der Saisonkarten“, sagt Ing. Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG. Mit den neuen Bahnen Gletscherjet 3 + 4 wurde am Gletscher im Vorjahr eine Qualitätsoffensive gestartet, die heuer mit der neuen Schmiedingerbahn fortgesetzt wird. Salzburgs höchst gelegene Sesselbahn ersetzt einen Doppelschlepplift. „Durch Maßnahmen, die im Rahmen unseres mehrjähriges Pisten- und Beschneiungsausbau-Programms heuer umgesetzt wurden, wird die beschneibare Fläche am Kitzsteinhorn um 2 Hektar vergrößert und eine schnellere Beschneiung möglich sein. Insgesamt investieren wir auch heuer wieder 9,5 Millionen Euro“, betont Ing. Norbert Karlsböck.

Vom größten internationalen Testportal „skiresort.de“ wurde das Kitzsteinhorn mit seinen drei Snowparks und einer Superpipe zum „Besten Snowpark 2016“ gekürt. Die „Eagle Line“, eine neue Funline bietet nun coolen Kids und alle Großen, die gerne mit der Fliehkraft spielen, einen perfekten Freestyle-Einstieg. Mit seinen zwei Skitouren-Routen „Schneekönigin“ und „Eisbrecher“ hat sich das Kitzsteinhorn besonders in den frühen Wintermonaten als Eldorado für Pisten-Skitourengeher etabliert, mit dem „Schneekönig“ findet am 26. November auch der Skitourenbewerb-Auftakt wieder in Kaprun statt. Für naturorientierte Skitourengeher gibt es heuer neu, in Zusammenarbeit mit den Bergführern Zell am See-Kaprun, jeden Donnerstag eine geführte Skitour auf den unberührten Tristkogel. Aber auch sonst punktet das Kitzsteinhorn mit seinen besonderen Naturschätzen und der Nachbarschaft zum Nationalpark Hohe Tauern.  Die Panorama  Plattform TOP OF SALZBURG, die Nationalpark Gallery und Österreichs höchst gelegenes Kino bieten  zusammen mit dem ICE CAMP presented by Audi quattro -  das heuer unter dem Motto „Frozen Forest“ stehen wird  - ein einzigartiges Natur- und Sightseeing-Angebot auch abseits der Pisten.

Schmitten mit neuer Bahn und Weltneuheit

Die Schmittenhöhebahn AG schaut ab dem kommenden Winter sprichwörtlich über den Tälerrand. Der Grund: Die Eröffnung der neuen 10-Personen-Umlaufkabinenbahn zellamseeXpress. Denn die 3,5 Kilometer lange Abfahrt ins Glemmtal bietet spektakuläre Blicke auf die Saalbacher Grasberge und das Steinerne Meer. Die neue Bahn verläuft von der Winkelstation oberhalb von Viehhofen zur Bergstation auf das Salersbachköpfl. Während der Auffahrt warten auf die Gäste sechs Schmitten Jukeboxx-Gondeln mit Multimedia-Soundsystem und kostenloses WLAN – eine Weltneuheit. Dabei loggen sich die Gäste mit dem Smartphone in das WLAN ein und werden automatisch auf die Landingpage mit dem Jukeboxx-Button verwiesen.

Mit dem neuen zellamseeXpress leitet die Schmittenhöhebahn AG eine neue Ära im Skizeitalter der Schmitten ein und setzt damit die ersten Schritte zur Anbindung ins Glemmtal. In naher Zukunft und in einem zweiten Bauabschnitt ist die Errichtung der zweiten Teilstrecke der Bahn (Sektion I) nach Viehhofen geplant. Die Anbindung ins Glemmtal und damit der Einstieg in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist bereits in diesem Winter über eine Skiroute, die in Viehhofen endet, möglich. „Der Trend geht in Richtung Großskiraumgebiete. Die Zeiten, in denen man einen Lift zehn- bis zwanzig-Mal benützt hat, sind vorbei. Mit dem „zellamseeXpress" schaffen wir eine Verbindung, die dem Gast eine unglaubliche Auswahl bietet. Das wird die gesamte Region in eine neue Dimension katapultieren und verspricht gemeinsamen Erfolg für viele Jahre.", so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG.

Neben dem Bau der 10er-Kabinen-Einseilumlaufbahn zellamseeXpress investierte die Schmitten in die Verbesserung der Beschneiungsanlage, dem Ausbau der Photovoltaikanlage sowie in die Erweiterung der Pistengarage im Bereich der Breiteckbahn Bergstation. Das Investitionsvolumen der Schmittenhöhebahnen AG für die Wintersaison 2016/2017 beträgt in Summe 17,5 Millionen Euro. Ab dem kommenden Winter gibt es des Weiteren eine neue 3,5 Kilometer lange rote Abfahrt ins Glemmtal, Jodel-Workshops im Sonnkogel Restaurant für Skifahrer und Winterwanderer sowie Ski ´n’ Brunch – frisch präparierte und leere Hänge für Frühaufsteher.

Viele Event-Highlights abseits der Pisten

Auch abseits der Pisten sorgen die drei großen Pinzgauer Skigebiete mit Top-Events für Abwechslung, Spannung und jeder Menge gute Laune: Am Kitzsteinhorn beginnt die Saison nicht nur früh, sondern auch spektakulär: Von 4. bis 6. November verwandelt das Winteropening „WOW Glacier Love“ bereits zum dritten Mal sowohl das Kitzsteinhorn als auch das Kapruner Ortszentrum in ein großes, actionreiches Partygelände. Den Startschuss im Skicircus bildet von 2. bis 4. Dezember das legendäre „BERGFESTival“ mit Acts wie „Alligatoah“, „Wolfmother“ und „La Brass Banda“. Und auch das Veranstaltungsangebot der Schmitten ist diesen Winter wieder bunt und abwechslungsreich und beginnt mit dem „Antenne Bayern-Skiopening“ von 8. bis 11. Dezember.

„Power of Zehn“: siebte Saison ohne Preiserhöhung

Angebote für Kinder und Jugendliche sind ein zentraler Schwerpunkt der Zusammenarbeit von Schmitten, Kitzsteinhorn und Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Zum Erfolgsmodell hat sich dabei die im Winter 2010/11 eingeführte Aktion „Power of Zehn“ entwickelt: Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren zahlen samstags für die Tageskarten nur 10 Euro. Im Winter 2015/16 wurden rund 40.000 „Power of Zehn“-Tickets verkauft. Gegenüber 2009/10, der vor- „Power of Zehn“-Saison bedeutet das mehr als eine Verdoppelung der Kinder und Jugendlichen in den Skigebieten an Samstagen. Am 3. Dezember 2016 startet die „Power of Zehn“-Saison mit seit sieben Jahren unveränderten 10 Euro und endet mit Samstag, 29. April 2017.  Mehr Infos unter www.powerofzehn.at.

Über die „Ski Alpin Card“: erfolgreiche Kooperation seit 2002

Das Kitzsteinhorn in Kaprun, die Schmitten in Zell am See und der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zählen zu den attraktivsten und bedeutendsten Skigebieten Österreichs. Mit der gemeinsamen Saisonkarte „Ski Alpin Card“ vereinen die drei großen Pinzgauer Skigebiete ihre individuellen Besonderheiten und Stärken zu einem Wintersportangebot, das in Sachen Vielfalt, Schneesicherheit und Attraktivität seinesgleichen sucht. Einen zentralen Schwerpunkt der Zusammenarbeit bildet die Zielgruppe Kinder und Jugendliche – hier nehmen die drei Skigebiete österreichweit eine Vorreiterrolle bei der Preisgestaltung und Angebotsvielfalt ein. Die Highlights: 408 Abfahrtskilometer in allen Schwierigkeitsgraden, abwechslungsreiche Freeridegebiete und Skitourenrouten, 119 hochmoderne Seilbahn- und Liftanlagen, zehn Snowparks und zahlreiche Fun-Slopes, Flutlichtpisten, Winterwanderwege und vieles mehr. Und das bei sechs Monaten Schneegarantie vom ersten Pulver auf dem Gletscher am Kitzsteinhorn bis zum letzten Firn im Frühjahr.


Quelle: Plenos - Agentur für Kommunikation

 

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