Der Salomon QST 106 2017/2018 im Test. Der Skitest wurde in Kooperation mit Realskiers.com durchgeführt und unterstützt von Masterfit.

Es gibt Ski, die so breit sind, dass sie unhandlich werden und man das Gefühl hat, man brauche einen Kran, um diese Ski auf die Kante stellen zu können. Solche Skimodelle helfen einem beim Drehen nicht wirklich, man muss für jede Kurve hart ackern, denn eigentlich können sie vor allem geradeaus fahren. Salomon vermeidet mit dem leichtgewichtigen QST 106 diese Probleme, denn das Freeski-Modell bietet genau das Maß an Manövrierbarkeit, das man in weichem Schnee braucht. Der QST 106 ist sehr einfach zu fahren, so dass selbst ein nur leicht fortgeschrittener Skifahrer mit ihm gut klarkommt und glücklich ins Tal fahren kann. Der QST ist unter der Bindung mit einer Titanal-Verstärkung versehen, die den Kantenhalt auf hartem Schnee sichert, zudem kommt auch hier Salomons Karbon-Flax-Netz C/FX zum Einsatz, das über dem 3D-Holzkern liegt. Weil Salomon auf Metalllaminat oder Glasfaser, welches über die gesamte Länge des Skis verbaut ist, verzichtet, fährt sich der QST 106 sehr sportlich, wendig und dreht für einen Ski dieser Breite extrem schnell. Egal ob enge, kurze Schwünge oder langgezogene Drifts im Tiefschnee, der QST macht alles mit. Tester Bob Statement: „Ein Ski für die großen Powderdays, gleichzeitig aber auch gut für alle anderen Skitage. Entspannt auch bei wenig Geschwindigkeit zu beherrschen, insgesamt für mich ein Top-Allround-Geländeski!“