Bekanntlich sind alle guten Dinge drei, daher eröffnete am vergangenen Wochenende Almdudler seinen bereits dritten Snowpark, nämlich den Almdudler Steibis Park powered by Völkl in der deutschen Skiarena Imbergbahn. Nachdem die Alpenkräuterlimonade Almdudler seit mehr als 50 Jahren auf nahezu jedem Berg Zuhause ist, liegt die Affinität zum Wintersport der Kultmarke auf der Hand. Um sich davon persönlich ein Bild zu machen, kamen am Samstag zahlreiche Eröffnungsgäste zum offiziellen Parkopening, bei dem sowohl die beeindruckenden Obstacles, als auch die ausgelassene Stimmung begeisterte.

Nachbarschaftshilfe: Freestyle-Hochgenuss in der deutschen Skiarena Imbergbahn
Neben den beiden bestehenden Almdudler Snowparks – dem Almdudler Fellhornpark in Deutschland und dem Almdudler Park Hochzillertal in Tirol – bietet auch der neue Park ein spektakuläres und abwechslungsreiches Setup. So beinhaltet die EASY Line einfache und sichere Boxen, die ideal für den Einstieg im Freestylen sind. Die MAIN Line hingegen spricht mit Obstacles wie dem Stair Setup bis hin zu den selten gesehenen Curve Downrails eher geübtere Fahrer an. Die Parkfläche erstreckt sich über die gesamte Länge vom Hohenegglift, an dessen Parkbase der Bärenstadl liegt. Hier wird der Sportlerdurst mit Almdudler gelöscht und die Almdudler Pärchenliegen laden zum gemütlichen Chillen zu zweit ein.

Almdudler sorgt für Fahrspaß im In- und Ausland
Almdudler hält seine Nachbarn also nicht nur mit frischer, österreichischer Alpenkräuterlimonade bei Kräften, sondern unterstützt die deutsche Freestyle-Szene auch mit spannenden Parcouren. Daher haben alle Freestyler in Deutschland und natürlich auch jene in Österreich in der diesjährigen Wintersaison die Qual der Wahl: entweder zum Almdudler Fellhornpark am deutschen Fellhorn, zum neuen Almdudler Steibis Park powered by Völkl oder doch in die Heimat der österreichischen Alpenkräuterlimonade, zum Almdudler Park Hochzillertal im Skigebiet Ski-optimal Hochfügen Hochzillertal. Eines ist sicher: „Wenn die kan Almdudler hab’n, geh i wieder ham“.