In Italien haben starke Schneefälle landesweit zu hervorragenden Schneeverhältnissen geführt, aber ebenso zu einem hohen Lawinenrisiko. Monterosa meldete den heftigsten Schneefall: 72 cm in sieben Tagen.

Viele Lawinenauslösungen – Italien plant gesetzliche Strafen
Abseits der offiziellen Pisten ist die Lawinengefahr vielfach hoch. Mehrere Menschen kamen in Italien dadurch ums Leben. Nun folgt möglicherweise ein Gesetz, das hohe Bußgelder mit sich bringt für alle, die in Gebieten mit hoher Lawinenwarnstufe Ski oder Snowboard fahren. Für Menschen, die dabei Lawinen auslösen, sind Gefängnisstrafen im Gespräch.

Verbesserte Schneedecken in Frankreich
Mehr als 60 cm Neuschnee gab es in Frankreich in der letzten Woche, die Skigebiete Meribel, La Plagne und Le Grand Bornand meldeten allesamt starke Schneefälle.

Fabrice Clair vom Skiressort Gerardmer in den Vogesen sagte zu Skiinfo: „Es hat an einem Tag mehr als 50 cm geschneit, wodurch die Schneedecke stark aufgebessert wurde, die zu Beginn des Winters noch sehr dünn geblieben war. Jetzt ist sie durch den Kunstschnee 1,2 Meter hoch, jedoch mit einer 50-60 cm dicken oberen Schicht aus natürlichem Schnee.“