Der zurückliegende Winter wird als ein Rekordwinter in die Geschichtsbücher der Bergbahn AG eingehen. Das österreichisch-deutsche Skigebiet Kanzelwand-Fellhorn und die unter der Dachorganisation mit beheimateten Bergbahnen des Walmendingerhorns und des Nebelhorns verzeichneten gemeinsam den bislang erfolgreichsten Skiwinter.

Ein Spitzenwinter für die Bergbahnen
Augustin Kröll und Georg Fahrenschon, die beiden Köpfe an der Spitze der Bergbahn AG, zur Saisonbilanz: "Dieser Winter hat alle bisherigen Zahlen übertroffen." Bei den Besucherzahlen wurden demnach Spitzenwerte erzielt. An Kanzelwand und Fellhorn konnte man 139 Tage lang durchgehend ungestörten Skibetrieb anbieten, am Nebelhorn sogar 150 Tage lang.

Mit Schneesicherheit zum Erfolg
Die intensive Beschneiung und die ausgiebigen frühen Schneefälle im November haben in den Augen der Unternehmensleitung gleichermaßen "zum Erfolg beigetragen". "Wir waren ideal vorbereitet, konnten die Schneefälle bestens verarbeiten und die Pisten lange sichern und in Top Form halten", betont Augustin Kröll. Um an Kanzelwand und Fellhorn künftig in noch kürzerer Zeit schneesicher zu sein, wird die bestehende Anlage zur maschinellen Schneeerzeugung in diesem Sommer erweitert und umfangreich modernisiert. "Künftig können wir bei guten Bedingungen das Gebiet in circa 70 Stunden beschneien", erklärte Kröll. Bisher waren dafür zumindest 250 Stunden notwendig. Das erhöhe auch die Planungssicherheit, verwies Kröll schon einmal auf den bereits fix eingeplanten Saisonbeginn der Bergbahnen im kommenden Winter: Los gehen wird es demnach am 6. Dezember mit einem großen Ski-Opening.

Weitere Investitionen in Qualität
Die Saisonbilanz 2007/2008 sieht in Summe "überaus erfreulich" aus, so Kröll und Fahrenschon. Die Anstrengungen der vergangenen Jahre werden demnach "vom Gast belohnt". Dank der umfangreichen Investitionen der letzten Jahre könne das grenzüberschreitende Skigebiet mit dem Verbund Fellhorn und Kanzelwand den Titel "Deutschlands modernstes Skigebiet" für sich in Anspruch nehmen. Knapp eine halbe Million Skifahrer und Snowboarder besuchten im letzten Winter die Zweiländer-Skiarena. Ein laut Kröll deutliches Signal für die Beliebtheit des Wintersportgebiets: Erst im Dezember 2006 in Betrieb genommen, konnte die neue Fellhornbahn II bereits in diesem Winter den millionsten Fahrgast begrüßen. Die Investitionen der Bergbahnen sollen indes weitergehen. Mittel dafür sollen neben den Tagesumsätzen auch aus den nach der Mehrwertsteuersenkung auf Liftkarten in Deutschland eingesparten Steuergeldern kommen. Die reduzierte Mehrwertsteuer beschere dem Kunden Vorteile in beiden Bereichen – im geringeren Ticket-Preis (vor allem für Familien mit Kindern) und im besseren Produkt. "Wir investieren nun noch stärker in die Qualität", betonte Georg Fahrenschon, "und steigern das Preis-Leistungs-Verhältnis."

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