Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit eröffnet am 23. April das Vier-Sterne Sporthotel SnowWorld in Landgraaf seine Türen. Durch dieses einzigartige Sporthotel-Konzept, das sich nahtlos an das bestehende Indoor-Skizentrum SnowWorld anschließt, verfügt die Region nun über ein weiteres touristisches Highlight: ein komplettes Skigebiet.

Chalethotel in modernem Alpenstil
Das Hotel verfügt über 100 Zimmer mit bis zu 420 Betten. In drei verschiedenen Zimmerkategorien finden Tagungsgäste und Skiurlauber Angebote für jeden Geldbeutel. Die luxuriösen Juniorsuiten mit eigener Dachterrasse ermöglichen einen wunderschönen Ausblick auf die grüne Umgebung. Doch auch die Standardzimmer verfügen über jeglichen Vier-Sterne-Komfort. Modern und stilvoll eingerichtet, versetzen Sie den Gast in kürzester Zeit in Wintersportstimmung. Im großzügigen Fitness- und Wellnesscenter stehen den Hotelgästen zudem ausgedehnte Möglichkeiten zum Entspannen und Sport treiben auch nach dem Pistenbesuch zur Verfügung.

Modernisierte Tagungsräume
Neben dem einzigartigen Sporthotel sind in den letzten Monaten noch etliche Erweiterungen vorgenommen worden. Mit neuen Restaurants und modernisierten Tagungsräumen verfügt SnowWorld nun auch über unvergleichliche Möglichkeiten für Events und Tagungen. Und auch das Pistenangebot erhielt mit einer fünften Piste eine nochmalige Aufwertung.

Sporthotel fortschrittlich im Energieverbrauch
Beim Bau des Hotels wurde jedoch nicht nur an den Komfort der Gäste gedacht. Auch das ökologische Konzept des Hauses überzeugt. So ist durch effiziente und intelligente technische Lösungen ein Hotel entstanden, das seinen Energiebedarf zu großen Teilen aus der Abwärme der Pistenkühlung bezieht.

Indoorskiing als regionaler Entwicklungsmotor
Insgesamt stärkt SnowWorld durch den Hotelbau, die Pistenerweiterung sowie die Modernisierung der Restaurant- und Tagungseinrichtungen nochmals seine Position als weltweit größtes Indoor-Skigebiet und Trendsetter in dieser Wachstumsbranche. Für die Region bedeutet diese Entwicklung nicht nur einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer herausragenden Freizeit- und Tourismusregion, sie sorgt auch für einen nachhaltigen Anstieg der Beschäftigtenzahl in diesem Sektor.