Wandern ist das beste Aktivprogramm zur mentalen Entschleunigung. Noch erfolgreicher wirkt die Rekonvaleszenz am Berg, wenn die Wanderung zu einem Kraftort führt. Von diesen Kraftorten geht eine besondere Magie aus – sie spenden neue Energie, wirken beruhigend und ausgleichend und helfen, sich neu zu finden. Die Tiroler Ferienregion Hall-Wattens bietet eine Vielzahl dieser außergewöhnlich magischen Plätze, die einfach zu Fuß erreichbar sind und darüber hinaus inspirierend und entspannend zugleich wirken.

 

Besondere Magie und Naturlandschaften

 

Zwölf „Kraftorte“ wurden in der Region ausgewählt. Einige der Orte wie das St. Magdalena Kloster im Halltal oder das Voldertal mit Schwarzbrunn in Volders sind versteckt, andere wie die Walderalm in Gnadenwald sind echte Geheimtipps. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sie schaffen einen spürbaren Kontrast zum Alltag. So bietet der Mölssee in der Wattener Lizum am Wattenberg oder die Schlossruine, die Romedikirchl und die Kaisersäule in Thaur beeindruckende Aussichten. Die Marien Basilika in Absam lässt Körper, Geist und Seele zusammenfinden. Kraftsuchende Urlauber schöpfen auf dem Zirmweg in der Wattener Lizum am Wattenberg und auf dem Zirbenweg in Tulfes neue Lebensenergie und finden z. B. beim Kloster St. Martin im Gnadenwald den richtigen Abstand zum hektischen Alltag. Aber auch Kunstliebhaber und „Historiker“ kommen auf ihre Kosten, denn die Rätersiedlung Himmerlreich mit Schloss Friedberg und der Karlskirche oder Drei Eichen in Mils mit Spaziergang nach Baumkirchen über Weberhof sind beides historisch kunstvolle Orte der Kraftsuche.

 

Weitere Infos unter www.hall-wattens.at/de/kraftorte.html