Deuter klärte auf seiner Pressekonferenz die anwesenden Journalisten umfassend über aktuelle Projekte und Schwerpunkte auf. So stellte man einen ausgiebigen Nachhaltigkeitsbericht vor, in dem unter anderem von einer mehr als 20 Jahre dauernden Partnerschaft mit einer vietnamesischen Produktionsstätte (in der 4500 Mitarbeiter Deuter-Rucksäcke nähen), der Mitgliedschaft in der Fairway Foundation, dem Beitritt in das Bündnis nachhaltiger Textilien 2015 und einem Reperaturkonzept zu lesen ist, das Deuter seinen Kunden anbietet. Das Thema Nachhaltigkeit wird von Deuter auf vielen Ebenen angegangen - vorbildlich!

Für den stationären Handel bietet Deuter ab 2017 umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung an und hat in verschiedene Tools investiert (Loadbe, Basarvoice, Commerce Connector), die Fachhandel-Partner nutzen und damit Service, E-Commerce und Abläufe steigern und verbessern können.

Auf Seite der Produkte hat Deuter an den, im letzten Jahr an den Markt gebrachten, Freeride-Rucksäcken gearbeitet. Das Leichtgewicht "Freerider lite" mit gerade einmal 940 Gramm hat sein Premierenjahr gemeistert und geht nun reduziert in seinen zweiten Winter: Das Rückensystem ist flach und auf Körperkontakt ausgelegt, die Hüftflossen sind schlank und anschmiegsam.
Im Inneren organisiert der Freerider lite all die wichtigen Utensilien u.a. im verstärkten Sicherheitsfach. Auch sonst zeigt sich der jüngste Freerider - wie die ganze Linie - sehr aufgeräumt: Diverse Fixierungsmöglichkeiten, wie die diagonale Skibefestigung oder
Pickel-und Stockhalterung, lassen sich sauber in Garagen verstauen. Wer robusteres Material benötigt, ist im Powder weiterhin gut mit den beiden älteren Familienmitgliedern unterwegs, dem Freerider und Freerider Pro. Der Freerider lite fasst 25 Liter, der Freerider hat ein Volumen von 26 l bzw. 24 l in der Damenvariante SL. Der Freerider Pro kommt mit einem Volumen von 28 l (SL) und 30 l.

Auch an der Rise-Kollektion hat Deuter gearbeitet: Deuter hat die Skitouren- und Schneewanderungsrucksäcke rundum erneuert. Herausgekommen ist eine leichte Variante, speziell für Tagestouren und ein robustes Modell, das mehr Ausrüstung fasst und sich mitunter für mehrtägige Wintertouren eignet. Natürlich bleibt Deuter seiner Linie treu und bietet beide Skitourenrucksäcke auch in der SL-Version, angepasst an die weibliche Anatomie. Mit einer verstärkten Halterung vorne und weiteren, verstellbaren Riemen und Haken können sämtliche Wintersportgeräte inklusive Pickel und Stöcke individuell befestigt werden: klassisch, seitlich, vorne, gerade oder diagonal. Werden die Befestigungsmöglichkeiten nicht gebraucht, verschwinden sie in Garagen.

Der Rise und sein leichter Bruder Rise lite kommen 17/18 aufgeräumt und schlank daher: In reduziertem Design und zwei Farbvarianten pro Modell. Noch wichtiger ist den Rucksack-Spezialisten aus Gersthofen allerdings Funktionalität und Langlebigkeit: So punktet der Rise mit einem Frontfach für die Sicherheitsausrüstung, das von außen stets schnell erreichbar ist. Das Fach für den scharfkantigen Schaufelstiel wurde extra verstärkt und der Boden mit extrem robustem Material ausgestattet. Mit Sicherheit wird die neue Generation des Skitourenrucksacks deshalb ein geschätzter Begleiter für viele Jahre. Der Rise bietet ein erweiterbares Volumen von 34 Liter, in der Damen SL-Version 32 Liter. Der Rise lite nimmt 28 Liter auf, die SL-Version 26 Liter.