COVID-19: Was der Virus für Euren Skiurlaub bedeutet

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Update vom 20. September 2021

Die Skisaison 2021/22 steht vor der Tür und einige Skigebiete in Österreich, Frankreich und der Schweiz stehen kurz vor Wiedereröffnung. Wo Ihr schon im Oktober Ski fahren gehen könnt, findet Ihr hier. Nichtsdestotrotz befinden wir uns weiterhin in Europa und der Welt, in einer anhaltenden Pandemie. Der Virus Covid-19 und seine unzähligen Mutationen, wird uns auch in der kommenden Wintersaison weiterhin beschäftigen.

Anmerkung der Skiinfo Redaktion

Jeder Skiurlaub sollte mit Vorsicht genossen werden. Es stimmt, die Ansteckungen für Geimpfte ist weniger hoch und tödlich. Trotzdem können sich Geimpfte mit dem Virus anstecken, es weitertragen und schwere Langzeitfolgen von Covid-19 davontragen. Im Skiurlaub sollte daher immer auf andere Touristen Rücksicht genommen werden, eine Maske ordentlich über der Nase getragen werden wo eine Maskenpflicht besteht und weiterhin einen empfohlen Sicherheitsabstand von 1,50 Metern gehalten werden. Die Pandemie kann nur überwunden werden, wenn sich alle Impfen lassen und sich an die weiterhin gegebenen Regeln von der Regierung halten.

 

Ski fahren in Österreich 🇦🇹

Die gute Nachricht vorweg: Der Urlaub in Österreich wird wieder möglich sein! Bei der Einreise und bei etlichen Aktivitäten in Österreich wird die 3-G-Regel in Kraft treten. Das bedeutet, hier sind nur Getestete, Geimpfte oder Genesene Touristen erlaubt. Zudem akzeptiert Österreich den „Grünen Pass“ (digitale Covid-Zertifikat der EU). Alternative Impfnachweise wie ein Testzertifikat oder den Impfass in deutscher oder englischer Sprache gelten auch weiterhin.

Abstandsregeln und Kapazitätsbeschränkungen wird es für die Skilifte nicht geben. In geschlossenen Bergbahnen und Räumen gilt jedoch zudem eine FFP2-Maskenpflicht.

Des Weiteren hat die österreichische Bundesregierung neue Regelungen für den Herbst präsentiert. Die neuen Covid-Schutzmaßnahmen sind in drei Stufen unterteilt. Auf Grund der aktuellen Entwicklung triff Stufe 1 ab sofort (15. September) in Kraft. Die Maßnahmen zur Verschärfung oder Lockerung an Regeln beruhen auf der Auslastung der Intensivbetten.

Stufe 1 (Auslastung von 200 Intensivbetten): 

  • FFP2-Maskenpflicht statt Mund-Nasen-Schutz in Geschäften des täglichen Bedarfs, öffentlichen Verkehrsmittel, Seilbahnen etc.
  • FFP2-Maskenpflicht im gesamten Handel und in Museen, außer für Geimpfte und Genesene
  • Antigen-Tests als Eintrittstests nur mehr 24 Stunden gültig (betrifft nicht die Einreise)
  • 3-G-Regel schon bei Veranstaltungen und Zusammenkünften ab 25 Personen

Stufe 2 (7 Tage nach Überschreitung von 300 belegten Intensivbetten):

  • 2-G-Regel (geimpft/genesen) in der Nachtgastronomie und bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze mit über 500 Personen
  • Antigen-Tests zur Eigenanwendung („Wohnzimmertests“) nicht mehr zulässig

Stufe 3 (7 Tage nach Überschreitung von 400 belegten Intensivbetten):

  • Im Rahmen der 3G-Regel gilt: geimpft, genesen oder PCR-getestet
  • Antigen-Tests sind nicht mehr zulässig

Sollte die Auslastung der Intensivstationen mit Corona-Kranken in den nächsten Monaten zunehmen, werden die Regeln für ungeimpfte Wintersportler verschärft. Sogar die Einführung einer Après-Ski-Sperrstunde steht in Erwägung.

Weitere Informationen der Österreichischen Regierung findet Ihr hier.

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Ski fahren in der Schweiz 🇨🇭

Auch in der Schweiz soll für Geimpfte Personen wieder alles möglich sein. Zurzeit sorgt die Einführung der Zertifikatspflicht für Restaurants und weiteren Aktivitäten in Innenräumen für großen Unmut in der Bevölkerung. Dieselbe Zertifikatspflicht soll nun auch für die Skigebiete eingeführt werden.

Wenn es nach dem Willen des obersten Gesundheitsdirektors Lukas Engelberger geht, dürfen in der kommenden Wintersaison nur Ski-Fans mit einem Covid-Zertifikat einen Skipass bekommen. „Skifahren und Winterferien sind freiwillig und zum Vergnügen. Da ist eine Zertifikatspflicht zu rechtfertigen“, sagte der Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und Basler Regierungsrat in einem Interview.

Bündner Skigebiet führt Zertifikatspflicht ein

Ein Schweizer Skigebiet hat bereits eine Zertifikatspflicht für die Wintersaison angekündigt. Die Fideriser Heuberge im Kanton Graubünden verlangen bereits für alle Aktivitäten und Betriebe im gesamten Skigebiet ein Covid-Zertifikat. Geht es nach den Verantwortlichen vom Skigebiet, entspricht das Zertifikat das beste Mittel, um Gästen und Mitarbeitenden einen sehr guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und rechtzeitig klare Verhältnisse zu schaffen. Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie.

Ski fahren in Deutschland 🇩🇪

Im Gegensatz zu unseren Nachbarn in Österreich, planen einige Skigebiete in Deutschland bisher nur mit einer 2G-Plus-Regel. Den Anfang mit dieser neuen Einführung macht das Skigebiet Feldberg im Schwarzwald. Ski-Fans, die auf die Piste wollen, müssen nach dieser Regelung entweder geimpft oder genesen sein. Für schulpflichtige Kinder reicht ein negativer Test beziehungsweise auch der Schülerausweis.

Die Liftkarten sollen weiterhin am besten online gebucht werden. Gleichzeitig mit der Buchung, sollen auch die Nachweise für eine Genesung oder eine Impfung gegen Covid-19 online vorgezeigt werden. An einem Gesamtkonzept werde aber derzeit noch gearbeitet. In den nächsten Wochen wird der Liftverbund Feldberg jenes offiziell vorstellen, wie eine Sprecherin vom Feldberg am Montag (20. September 2021) mitteilte.

Die vergangene Saison hatte Mitte März diesen Jahres wegen der Corona-Beschränkungen ohne einen einzigen Tag der Pistenöffnung geendet. Die Umsatzverluste hatte der Liftverbund dabei auf mindestens acht Millionen Euro beziffert.

Je nach Schneelage beginnt die Wintersaison am Feldberg etwa Mitte Dezember.

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Update vom 6. August 2021

Die Corona-Pandemie und neue Mutationen lassen die allgemeine Lage weiterhin im Chaos erscheinen. Maßnahmen zur Bekämpfung und stagnierende Imfpkampagnen lassen Situation in Deutschland und den Alpenländern erschweren eine erfolgreiche Rückkehr zum Normalzustand. Stand heute kann der Skiurlaub in der kommenden Wintersaison trotzdem 2021/2022 stattfinden. Allerdings könnten sich die einzelnen Länder darauf einigen, dass nur für geimpfte Personen ein Skiurlaub stattfinden kann.

Update vom 30. März 2020

Warme Sonnenstrahlen glitzern durch die verschneiten Wipfel der Tannen und traumhafte Aussichten auf über 1.000 Höhenmeter. Du spürst den frischen Schnee unter deinen Füßen bei der Abfahrt und entspannst nach einem langen Tag auf der Piste bei traditioneller Hausmannskost. Was einst Realität war, scheint in diesem Jahr ein weitgeträumter Traum. Denn COVID-19 hat die Skisaison 2020/2021 völlig verändert.

Eines steht fest, Reisewarnungen und Lockdown werden den Saisonauftakt erschweren. Wir haben vorab schon einmal die wichtigsten Punkte für die Risikogebiete aufgeführt, die Skiurlauber beachten müssen.

 

Deutschland – Einzelne Skigebiete geöffnet; Mehrzahl beendet jedoch die Saison 

Die Gastronomie sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben bis zum 18. April 2021 geschlossen. Das ging aus einem weiteren Gipfelgespräch zur Corona-Krise zwischen Bund und Ländern hervor. Demzufolge bleiben auch alle Beherbergungsbetriebe und Bergbahnen geschlossen.

Der Appell von der Bundesregierung an alle Bürger ist klar: „alle nicht zwingend erforderlichen beruflichen und privaten Reisen, insbesondere touristische Reisen auch ins Ausland unter anderem in Hinblick auf die Skisaison“ sind zu unterlassen. Damit möchte die Bundesregierung offensichtlich verhindern, sollten die Skigebiete in Deutschland weiterhin geschlossen bleiben, dass Ski-Fans nicht ins Ausland fahren. Gelockerte COVID-Regeln lassen vereinzelte Skigebiete aufatmen. 

Unter anderem können im hessischen Willingen seit dem 8. März wieder Lifte unter geprüften und abgestimmten Hygiene- bzw. Schutzmaßnahmen benutzt werden. Ebenso ist es in Winterberg, Nordrhein-Westfalen und am Skikarussell Altastenberg (Sauerland) möglich, Ski fahren zu gehen.

Des einen Freud, des anderen Leid; die großen Skigebiete im Allgäu (Nebelhorn, Tannheimer Tal) sowie das Skigebiet um Garmisch-Classic werden den Betrieb in diesem Winter nicht mehr aufnehmen. „Wir haben alle Argumente abgewogen. Am Ende sind wir dazu verpflichtet, die wirtschaftlich verträglichste Entscheidung zu treffen“, so Matthias Stauch, Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn.

Die sogenannten Alpen-Plus Gebiete haben mittlerweile auch auf die aktuelle Lage reagiert, erklären die Wintersaison für endgültig beendet. Der Verbund der Skigebiete, zu denen das Sudelfeld, Brauneck und der Spitzingsee zählt, konnten den steigenden Infektionszahlen nichts entgegensetzen. Eine Aussicht auf eine baldige Lockerung gab es zudem auch nicht. Die Betreiber hoffen nun auf eine erfolgreiche Sommersaison.

Österreich – Strengere Einreisekontrollen – Ski-Urlaub für Touristen geplatzt

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) informierte, wie es im Kampf gegen COVID-19 in seinem Land weitergehen soll. Mit gebangten Blicken, wartete Europa vor allem auf die österreichische Strategie für den Ski-Tourismus. Die wichtigste Botschaft vorweg: die Ski-Gebiete haben wieder geöffnet – aber praktisch nur für Einheimische. 

Damit ist der Skiurlaub für Touristen geplatzt, denn Hotels und Restaurants bleiben auch nach dem dritten Lockdown, weiterhin geschlossen. Das hat die Regierungsspitze am Montag (08.02.21) nach einer Videokonferenz mit den Landeshauptleuten verkündet. Bewegung an der frischen Luft wie Joggen bleibt weiterhin erlaubt, Loipen und Eislaufplätze sowie die Pisten sind weiterhin geöffnet.

Folgende Lockerungen wurden beschlossen:

  • Handel: geöffnet. Jedoch ist nur ein Kunde pro 20 Quadratmeter Geschäftsgröße erlaubt; tragen einer FFP-2-Maske ist Pflich.
  • Museen & Zoos: geöffnet, es gilt eine FFP-2-Maskenpflicht.
  • Körpernahe Dienstleister: Friseure und andere körpernahe Dienstleister wieder geöffnet. Kunden müssen einen „Eintrittstest“, also ein negatives Testergebnis vorzeigen; darf nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Schulen: Nach den Semesterferien öffnen die Schulen wieder. Volksschulen sind von Montag bis Freitag wieder im Normalbetrieb, in Unter- und Oberstufen wird es einen Schichtbetrieb geben. So ist eine Hälfte Montag und Dienstag, die andere Mittwoch und Donnerstag im Präsenzunterricht. Volksschüler sollen zwei Mal pro Woche, die anderen Altersgruppen einmal pro Woche getestet werden.
  • Ausgangssperre: Die Ausgangssperre zwischen 20 und 6 Uhr bleibt aufrecht.
  • Private Treffen: Zwei verschiedene Haushalte dürfen sich wieder treffen, maximal vier Erwachsene.

Gastronomie und Tourismusbetriebe wie Hotels werden bei den Lockerungen der Regierung vorerst nicht berücksichtigt, müssen bis mindestens Anfang März noch geschlossen bleiben. Für diese Branche soll bis Mitte Februar eine Entscheidung getroffen werden, ob eine Öffnung im März möglich ist.

Bis zur Wiedereröffnung der Gastronomie werden zu dem strenge Einreisebedingungen gelten, die Quarantäne Pflicht soll den Tourismus stark einschränken. Folgende wichtige Regeln gelten:

  • Alle Länder, die einen Wert höher als 100 (pro 100 000 Einwohner) verzeichnen, werden als Risiko-Gebiet eingestuft. In Deutschland lag die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut zuletzt bei 137
  • Personen, die aus einem Risiko-Gebiet einreisen, müssen zehn Tage in Quarantäne gehen
  • Ein PCR-Test darf nach 5 Tagen gemacht werden, um die Quarantäne bei negativen Testergebnis. vorzeitig zu beenden

Für alle Einreisende würde demzufolge bis März eine Isolationspflicht bestehen. 

 ADAC informiert

Der ADAC fasst weitere Corona-Maßnahmen für die österreichischen Skigebiete wie folgt zusammen:

  • In allen Bahnen gilt eine Maskenpflicht – ebenso bei einer Zweier-Besetzung im Schlepplift.
  • Auch Schlauchschals dürfen als Mund-Nasen-Bedeckung benutzt werden.

  • Beim Anstehen an den Seilbahnen oder an der Kasse muss zwei Meter Abstand gehalten werden, außerdem gilt eine Maskenpflicht.

  • Es sollen mehr Parkplätze und Skibusse zur Verfügung stehen.

  • Einige Skigebiete wollen länger öffnen, um Stoßzeiten zu vermeiden.

Schweiz – Kantone schließen die Lifte

Im Gegensatz zu Deutschland, Frankreich oder Österreich, hat sich die Schweiz lange gegen einen Lockdown entschlossen. Laut den Schweizer Behörden spitzt sich die Lage nun besorgniserrgend zu, die Zahl der Ansteckungen ist hoch und steigt erneut an. Aus diesem Grund hat die Schweizer Regierung nun eine Verschärfung der Massnahmen bis zum 22. Januar beschlossen: Restaurants, Kultur-, Freizeit- und Sportbetriebe bleiben dicht.

Folgende Kantone haben ihre Skigebiete geschlossen:

  • Appenzell-Innerrhoden
  • Luzern
  • Obwalden
  • Nidwalden
  • Schwyz
  • St. Gallen
  • Uri
  • Zürich und Zug

Offen bleiben die Lifte unter anderen im Kanton Wallis (Verbier, Zermatt) sowie in Graubünden (Arosa-Lenzerheide, Davos, St. Moritz).

Die beliebte Skiregion Zermatt/Matterhorn hat bereits angekündigt, bei Zuwiderhandlungen gegen Corona-Schutzauflagen Gäste zu sanktionieren. Schlimmstenfalls könnte auch der Skipass gesperrt werden.

Für die Skigebiete hat der Dachverband „Seilbahnen Schweiz“ die folgenden Maßnahmen beschlossen, an denen sich die Unternehmen halten müssen:

  • Es gilt ein Abstand von 1,5 Metern. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Es gilt eine Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie in allen Warte- und Zugangsbereichen des öffentlichen Verkehrs.

  • In sämtlichen Anlagen wie Skiliften, Sesselbahnen oder Anfängerteppichen muss von den Gästen eine Maske getragen werden.

  • Kapazitätsbegrenzungen in den Bergbahnen, Reservierungen für Gondelfahrten.

  • Der für öffentliche Verkehrsmittel vorgeschriebene Mund-Nasen-Schutz ist auch in Seilbahnen, Sesselbahnen und Skiliften Pflicht.

  • Den Skipass sollte man nach Möglichkeit online kaufen oder kontaktlos bezahlen. Viele Skigebiete haben flexible Stornierungsbedingungen

Zu beachten: Wer in die Schweiz reist, muss bei Einreise in Deutschland einen kostenlosen COVID-19-PCR-Test machen und sich in Quarantäne begeben.

 

Frankreich – Skigebiete geöffnet, Lifts geschlossen

Frankreich hat seine strengen Corona-Beschränkungen gelockert, Geschäfte dürfen unter Hygiene-Auflagen wieder öffnen. Frankreichs Regierungschef Jean Castex hat zudem angekündigt, dass die französischen Skigebiete in den Weihnachtsferien wieder öffnen dürfen –Skilifte müssen allerdings geschlossen bleiben. Diese neue Regelung kann sich aber wieder ändern, Frankreich, Deutschland und Italien verständigen sich zurzeit über eine gemeinsame Linie, wie sie mit der Skisaison in den Alpenländern umgehen sollen. Ob die Skisaison komplett abgesagt werden soll, steht daher noch in Frage.

Aktuelle Corona-Regeln in den französischen Skigebieten:

  • Skilifte sind geschlossen
  • Restaurants und Bars bleiben in den Skigebieten ebenso bis mindestens 20. Januar 2021 geschlossen
  • Maskenpflicht überall im öffentlichen Nahverkehr, in Gebäuden, Shops und öffentlichen Plätzen
  • Einhaltung des ein Meter Abstand

Italien – Skisaison beendet!

Regierung hat die Lockdown-Maßnahmen bis zum 6. April 2021 verlängert. Skigebiete müssen bis dahin geschlossen bleiben. Die Verlängerung läutet schlagartig das Ende für die Wintersaison ein. Das deutsche Auswärtige Amt  warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach ganz Italien. Italien zählt zu einem Risikogebiet, Reiserückkehrer müssen in Deutschland einen kostenlosen COVID-19 Test machen und sich in Quarantäne begeben.
Wir werden euch über weitere Änderungen und Maßnahmen auf dem Laufenden halten.
Einen freundlichen Gruß aus der Skiinfo-Redaktion,

euer Skiinfo-Redakteur Tom

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