Das Trainieren nach Puls ist noch immer die einfachste Methode, seine Leistung kontinuierlich zu steigern. Das gilt für den Gelegenheitssportler genauso wie für den Hochleistungssportler. Wir haben sieben Pulsuhren-Einsteigermodelle für euch getestet.

Gerade bei Einsteigern in das pulsgesteuerte Training haben es die Hersteller der Pulsuhren nicht leicht. Das Modell sollte alle wichtigen Funktionen bieten und dazu leicht zu bedienen sein. Außerdem sollte sie den Sportler dabei unterstützen, im richtigen Pulsbereich zu trainieren.

Ansprüche an die Pulsuhren:

Den Herstellern haben wir mit auf den Weg gegeben, dass wir einfach zu bedienende Pulsuhren für Einsteiger bis zu einer Preisobergrenze von 150 Euro suchen. Es sollten Pulsfunktionen wie Durchschnittspuls und Maximalpuls vorhanden sein, sowie ein Trainingsbereich programmiert oder vom Pulscomputer automatisch ermittelt werden können.

Die Testmodelle im Überblick

- Beurer PM90
- Ciclosport CP16is
- Garmin Forerunner 110
- Oregon Scientific SE336M
- Polar FT7
- Suunto M5
- Timex Ironman Road Trainer

So wurde getestet:

Wir haben zunächst versucht, jedes Modell ohne Anleitung zu programmieren. Anschließend wurde die Anleitung studiert und eventuell noch nicht gefundene Funktionen programmiert. Hauptaufgabe war dann der Praxistest, bei dem alle Funktionen unter Belastung getestet wurden.

Testergebnis:

Am Ende des Tests steht fest: Bereits in der ganz unten angesiedelten Kategorie "Einsteiger-Pulsuhren" gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Modellen der einzelnen Hersteller. Die von uns geforderten Pflichtwerte bieten sie alle, aber dann beginnt sozusagen die Kür der Funktionen. Und auch in der Bedienbarkeit unterscheiden sich die Testmodelle teilweise deutlich. Am Ende sichert sich die Suunto M5 den Testsieg. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet die Polar FT7, die dafür den Kauftipp erhält. Die detaillierten Testergebnisse findet ihr in der rechten Spalte.