Cerro Central Alta Patagonia Skigebiet

Cerro Central Alta Patagonia

Vsl. Saisonstart:
03. Jul
Vsl. Saison bis:
04. Okt
Lifte
24
Pisten
58
Befahrbare Fläche
599 ha
Tal
1.030m
Berg
2.180m
Gefälle
1.150m
Durchschn. Schneefall
200cm
Schneefall
200cm
Jährlicher Schneefall
  • Jun38cm
  • Jul80cm
  • Aug67cm
  • Sep33cm
  • Okt2.4cm

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Cerro Central Alta Patagonia

Du landest in Cerro Catedral Alta Patagonia, nur 20 km von Bariloche entfernt, und stehst auf 599 Hektar abwechslungsreichem Skigelände. Mit 58 Pisten und 26 Liften – von Gondeln und Seilbahnen über High-Speed-Sechser bis zu Sesselliften und Schleppliften – beginnt dein Abenteuer bereits bei 1 030 m und führt dich bis auf 2 180 m hinauf.

Im Durchschnitt fallen hier etwa 210 cm Naturschnee pro Saison, unterstützt von umfassender Beschneiung, damit du bis in den Frühling hinein perfekte Verhältnisse findest. Die 1 150 m Höhendifferenz verteilen sich auf 2 % Anfängerpisten, 57 % mittelschwere Hänge, 33 % rote Abfahrten und 9 % schwarze Ergüsse.

Die kinderfreundliche Lernzone mit sanften Hängen und ein eigener Snowpark bieten optimale Bedingungen für Familien und Freestyler. Dazu kommen eine 9 km lange Talabfahrt, grandiose Ausblicke auf den Lago Nahuel Huapi und ein lebendiges Basisdorf: Gründe genug, warum du hier Abwechslung, Komfort und echtes Patagonien-Feeling verbinden kannst.

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen ist San Carlos de Bariloche (BRC), den du in rund 30 Min. auf der gut ausgebauten Ruta 237 erreichst. Vom Stadtzentrum verkehren regelmäßige Shuttlebusse direkt zur Talstation, dazu kommt die öffentliche Linie 55 und Taxis beziehungsweise Mitfahrdienste für maximale Flexibilität.

Mit dem Auto fährst du bis zu den asphaltierten Parkplätzen Playa Sur und Playa Valle, wo bei Bedarf kostenlose Resort-Shuttles bis zum Liftportal pendeln. Bereits am Basisdorf setzt du auf die Amancay–Gondel oder den Sextuple–High-Speed-Sessel, um ohne Umwege in deine erste Abfahrt zu starten – und Schnee­cat-Touren bringen dich sogar zu unberührten Hochplateaus.

Wichtige Daten

  • Geplanter Saisonstart
    03 Jul, 2026
  • Geplantes Saisonende
    04 Okt, 2026
  • Geplante Saisondauer (Tage)
    115
  • Jahre seit Eröffnung:
    83
  • Durchschn. Schneefall
    200cm

Der untere Sektor des Skigebiets bietet sanfte Hänge, die von Schleppliften und Doppelsesseln bedient werden – ideal für Anfänger, die auf breiten, sonnigen Pisten ihre Pflugbögen üben. In mittlerer Höhenlage gleiten blaue Abfahrten wie Mirador und El Gringo unter den Liften Ketén II und Super Bocks dahin und eröffnen weite Bowl-Panoramen sowie tannenumsäumte Waldabfahrten mit angenehmem Duft.

In den oberen Lagen öffnen sich windgepeitschte Grate und steile Rinnen, erreichbar über die Lifte Sextuple und Amancay. Die 9 km lange Abfahrt Las Tres Lomas fordert fortgeschrittene Fahrer mit konstantem Gefälle, während Expertenlinien wie Dos Amigos und die atemberaubende Garganta del Diablo-Rinne selbst die Mutigsten auf die Probe stellen.

Versteckt zwischen Kiefern belohnen die Lichtungen Vollkopf und Gaviotín geübte Skifahrer mit engen Korridoren und weichem Schnee – besonders lohnend nach frischem Neuschnee. Seitliche Zugänge nahe dem Laguna-Lift führen zu unberührten Back-Bowl-Gebieten, mit markierten Routen zurück zu den Hauptliften – perfekt für Powder-Fans auf der Suche nach unverspurten Schwüngen.

Der Nubes Terrain Park liegt auf 1.600 m Höhe und bietet täglich von Hand gebaute Elemente: sanfte Wellen für Einsteiger, mittlere Tables und Sprünge für Fortgeschrittene sowie große Kicker für Profis. Die Rails reichen von einfachen Boxen bis zu gebogenen Rainbow-Varianten – ideal für Fortschritte und spektakuläre Airtime.

Familien und Genussfahrer bevorzugen Cuatreros – eine breite, blau markierte Abfahrt mit Seeblick und sanftem Gefälle. Tempoliebhaber zieht es hingegen auf die Falllinie von Super Bocks, die vom Gipfel bis zur Talstation für durchgehende Geschwindigkeit sorgt. Mit 120 km markierten Pisten und 1.150 m Höhenunterschied bietet das abwechslungsreiche Gelände von Catedral für jeden Fahrertyp das passende Erlebnis.

Pistenangebot

Grüne Pisten
2%
Blaue Pisten
59%
Rote Pisten
30%
Schwarze Pisten
9%
Gesamte Pistenanzahl
58
Längste Abfahrt
9 km
Befahrbare Fläche
120 km

Lifte

24
Gondeln & Sesselbahnen
1
Sesselbahn: 6 Sitze
1
Sessellift: 4 Sitze
6
Sesselbahn: 3 Sitze
2
Sesselllift: 2 Sitze
7
Schlepplifte
7

Insider-Tipps

Gleite mit der ersten Gondel auf „Mirador Sunrise“, einer ostexponierten Piste, die im Morgenlicht in Pastellfarben erstrahlt und bis zum Eintreffen der Masse perfekten, ruhigen Schnee hält.

Nach einem 10 cm-Neuschnee lohnt es sich, unterhalb der La Laguna-Gondel in den „Valle Encantado“ abzubiegen – ein windgeschützter Waldkessel, in dem sich Pulverschnee tagelang konserviert.

Komm zur Mittagszeit ins Refugio Lynch auf 1 800 m, wo hausgemachte Empanadas mit Ziegenkäse und Patagonischer Pfeffermischung auf der sonnigen Panorama-Terrasse serviert werden.

Zwischen Dienstag und Donnerstag genießt du fast leere Pisten: Nutze diese Tage, um selbst die beliebtesten Abfahrten ganz für dich zu haben.

Für Familien ist die breite „Cuatreros“-Blaue perfekt: Wenig Gefälle, mehrere Aussichtspunkte auf den See und eine direkte Rückkehr zur Talstation.

Die „Vallée des Nuages“ erreichst du über eine markierte Schlüsselstelle am Otto Express: Ein Mix aus steilen Abschnitten und powdergefüllten Baumkorridoren, der selbst Locals begeistert.

Zum Après-Ski zieht’s dich ins Roca Negra, wo beheizte Terrassen, argentinische Craft-Biere und regionale Tapas das Rennende feiern lassen.

Wer es knackig will, stürzt sich noch vor Ladenschluss auf die frisch präparierte „Mirador Noir“ – eine steile Linie unter silbernen Lärchen, ideal für Carving-Fans.

Abseits des Hauses bringt dich die kostenfreie Gondel nach Cerro Otto: Die 8 km lange Otto-Schleife führt durch verschneite Buchenwälder und macht Station an zwei urigen Bergrestaurants.

Und wenn Vollmond ist, sichere dir eine Fackel-Abfahrt: Nur einmal im Monat beleuchten Fackelträger die blaue Piste und tauchen deine Schwünge in ein magisches Lichtspiel unter dem Sternenzelt.

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