Jamie O'Brien
Aug 2025Wir nutzten Furano als Ausgangspunkt, um Zentral-Hokkaido zu erkunden. Das Skigebiet selbst ist toll: abwechslungsreiches Gelände, lange Abfahrten vom Gipfel bis ins Tal, gute Auswahl für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten, eine schnelle Gondelbahn und jede Menge supertrockener Pulverschnee. Es ist das bekannteste und größte Skigebiet auf dieser Seite der Insel. Früher war es dafür bekannt, völlig frei von Menschenmassen zu sein, aber jetzt, in der Hochsaison nach Schneefall (oder bei Liftausfällen), können sich an der Talstation schon mal Warteschlangen bilden, die aber wahrscheinlich nicht so schlimm sind wie in den USA oder Europa. Unter der Woche ist es oft sehr ruhig. Und es ist super, dass das Skigebiet direkt neben der Stadt liegt, sodass es eine große Auswahl an Hotels, Restaurants und Bars gibt – von günstig bis luxuriös. Was ich aber besonders toll finde, ist die Umgebung. Furano bietet ein atemberaubendes Hinterland, aber die auf Bergsteigen spezialisierten Berge Asahidake, Kurodake und Tokachidake sind für einen Tagesausflug nicht weit entfernt. Auch die Skigebiete Tomamu und Sahoro sind gut erreichbar und eignen sich für eine Übernachtung. Asahikawa liegt ebenfalls nördlich von Furano und bietet einige charmante kleine Resorts, die einen Besuch wert sind. Furano ist eine hervorragende Alternative, wenn Sie Niseko bereits kennen und etwas Neues erleben und Japan tiefer erkunden möchten.
- Vergleichsweise günstige Liftkarten und Hotels, Kinder fahren kostenlos Ski, gleichermaßen familienfreundlich und gut für Tiefschneetouren, fantastisches Essen, hervorragende Pistenqualität, unter der Woche nicht überlaufen.
- Es schneit zwar nicht ganz so viel wie im Osten, aber es schneit reichlich und es ist sehr trocken; für Anfänger im Snowboarden ist die Beschaffenheit des Geländes nicht optimal (flache Stellen).