Top 12: Kleine Skigebiete mit weniger als 50 Pistenkilometer

Magazine Top-Skigebiete Top 12: Kleine Skigebiete mit weniger als 50 Pistenkilometer

Sie stehen im Schatten der bekannten Großraumskigebiete und sind oft noch Geheimtipps: die kleinen Pistenriesen. Dabei bieten sie ein respektables Pistenangebot, günstige Preise für Skipass und Unterkunft und oft noch dörfliche Atmosphäre. Und das Beste: Jeder fühlt sich dort wohl. Familien und Genussfahrer, weil sich die kleinen Pistenriesen häufig auf diese Zielgruppen konzentrieren. Und die Könner, weil sie die schwierigen Abfahrten oft für sich alleine haben. Wir stellen Euch 12 kleine Skigebiete etwas genauer vor. 

 

1. Lenggries in Oberbayern: Hütten-Hopping am Brauneck (Deutschland)

Kleine Skigebiete
Die längste Talabfahrt ist 6 km lang und überwindet 800 Höhenmeter auf insgesamt4 km Länge. | ©Tourist Information Lenggries

 

Mehr als 15 Skihütten und Almen: Das ist bayerischer Rekord. Dazu kommen 34 Pistenkilometer, die am legendären Garland-Hang und der anschließenden „schwarzen“ Weltcup-Abfahrt genauso fordernd sind wie die Hütten gemütlich. Ein weiteres Highlight wartet am hinteren Brauneck: der Milchhäuslexpress. Die neue 6er-Sesselbahn mit Hauben, Einstiegsförderband, automatischem Hubtisch für Kinder und kindersicheren Schließbügeln düst vom Tal im Lenggrieser Ortsteil Wegscheid direkt hoch zu Familienabfahrt und Ahornlift.

Dort kann man dann an der urigen Kotalm mit dem Hütten-Hopping beginnen. Der Kaiserschmarrn schmeckt am besten in der Tölzer Hütte, in der Stie-Alm am Idealhang (einem wunderschönen steilen und breiten Hang) gibt es selbstgemachten Käse, von den Bierbänken der Finstermünzalm reicht der Blick vom Großglocker bis zur Zugspitze, und bevor es in die Unterkunft geht, kehrt man noch – je nach Bergfahrtstart – in der Muli-Station bei der Bergbahn oder im Draxlstüberl in Wegscheid ein.

Weitere Informationen:

Lenggries: Gästeinformation Lenggries, Rathausplatz 2, 83661 Lenggries, Tel. 08042/5008800, www.lenggries.de;
Skigebiet Brauneck-Wegscheid

 

2. Kappl im Paznaun: Familienfreundliches Freeride-Revier (Österreich)

Ski fahren entlang einer beeindruckenden Bergkulisse in Kappl.
Ski fahren entlang einer beeindruckenden Bergkulisse in Kappl. | © TVB Paznaun – Ischgl

 

Ob abseits oder auf der Piste: Kappl ist noch so etwas wie ein Geheimtipp. Vielleicht auch weil der Schatten des nahen Ischgl die vielen Highlights abdunkelt. Hier nur ein paar in Kurzform: schneesichere 42 Kilometer Pisten zwischen 1200 und 2700 Metern Höhe, für Kinder der ausgefeilte „Sunny Mountain Erlebnispark“, für Kilometerfresser die durchaus fordernde acht Kilometer lange Lattenabfahrt, viel Platz für Genussfahrer. Und: Freeride-Möglichkeiten vom Reinschnuppern bis zum Expert-Status. Für die, die irgendwo zwischen diesen Extremen liegen, gibt es eine Reihe ausgewiesener Routen und an den Hängen seitlich der Pisten immer wieder Möglichkeiten für Ausflüge ins Gelände. Damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt, hat die Bergbahn einen Freeride-Check-Point eingerichtet.

Tipp: Nehmt euch sich einen der älteren einheimischen Skilehrer. Sie kennen das Gelände aus dem Effeff und wissen immer, zu welcher Uhrzeit auf welchem Run der beste Schnee liegt. Der erster Skitag wird am 17. Dezember 2021 sein.

Weitere Informationen:

Kappl im Paznaun: Tourismusverband Paznaun-Ischgl, Infobüro Kappl, Dorf 112, A-6555 Kappl, Tel. 0043/50990/300,
Skigebiet Kappl

 

3. Hochzeiger im Pitztal: Das Reich von Benni Raich

Über die Jahre hochgearbeitet auf nun 40 Pistenkilometer hat sich das Tiroler Skigebiet Hochzeiger im Pitztal. Die weitläufige Schneemulde zu Füßen des Hochzeiger oberhalb des Dorfes Jerzens im Pitztal bietet zwischen 1450 und 2450 Metern Höhe eine Pistenlandschaft vom Feinsten, in der erst Mitte April die Lifte abgestellt werden. Gute Skifahrer starten auf 2450 Meter Höhe an der Rotmoos-Bergstation und nehmen die „schwarzen“ Abfahrten Benni-Raich, Rotmoos, Kanonenrohr und die Zirbenfall-Piste, eine 1,2 Kilometer lange Abfahrt mit supersteilen Passagen, unter die Bretter.

Genussfahrer wechseln nach der Bergfahrt mit der Achter-Kabinenbahn zur beheizbaren 6er-Sesselbahn Zirben und lassen auf der Panorama-Abfahrt die Blicke schweifen. Neu seit letzter Saison ist der Pistenregel-Weg, auf dem Pitzi und seine Freunde die FIS-Regeln erklären. Freestyler tummeln sich im top gestylten Snowpark bei der Talstation. Der Hochzeiger startet am 3. Dezember 2021 in die Skisaison bis zum 23. Mai 2022.

Weitere Informationen:

Hochzeiger: Tourismusverband Pitztal, A-6473 Wenns, Tel. 0043/5414/86999, www.pitztal.com; Skigebiet Hochzeiger

 

4. St. Johann i.T./Oberndorf: Familienidylle am Kitzbüheler Horn

 

Es gibt sie noch, die urgemütlichen kleinen Skiorte, in denen Idylle mehr zählt als Après-Ski-Remmidemmi. St. Johann und Oberndorf unweit des prominenten Kitzbühels gehören dazu. Nicht nur in den Orten, auch im Skigebiet am Harschbichl fühlen sich Familien wohl. In den oberen Bereichen befinden sich die mittelschweren der 43 Pistenkilometer, nach unten hin wird es durchwegs sanfter. Das heißt nicht, dass es an Herausforderungen mangelt: Die Saueregg-FIS-Abfahrt ist zu Recht schwarz ausgeschildert, und Kondition ist auf den tausend Höhenmetern der sechs Kilometer langen Panoramaabfahrt gefragt. Eine tolle Sache für Skifahrer und Boarder jeden Alters ist der erweiterte Funslope.

Dort kann man durch Steilwandkurven und durch eine Schnecke mit Tunnel sausen, Obstacles, Kicker und Corner bewältigen. Ein bisschen Nervenkitzel gefällig? Die Flying-Fox-Bahn an der Mittelstation der Harschbichlbahn hat sieben Stationen und ist 531 Meter lang. Danach geht es in die Panorama-Badewelt zum Lockern der Muskeln. Seit einem Jahr gehören die Bergbahnen St. Johann übrigens zum Unternehmen SkiStar, dass für die Saison 17/18 ordentlich investiert und unter anderem den Eichenhof-Schlepplift durch einen modernen 6er-Sessellift ersetzt.

Weitere Informationen:

St. Johann i.T./Oberndorf: Info-Büro St. Johann, Poststr. 2, A-6380 St. Johann in Tirol, Tel. 0043/5352/633350, www.kitzbueheler-alpen.com; Skigebiet St. Johann

 

5. Ski-Arena Wildkogel: Ski und Rodel auf Langstrecken

Rodelspaß und Skigenuss vom Feinsten und dazu einen gewaltigen Rundblick über die Bergwelt der Hohen Tauern – das findet man in der Ski-Arena Wildkogel. Sie versteckt sich zwischen Großvenediger und Kitzbüheler Alpen im Oberpinzgau des Salzburger Landes. Mit der neuen Smaragd-Kabinenbahn hat sich die Ski-Arena der gemütlichen Ferienorte Bramberg und Neukirchen zu einem vielseitigen Skirevier mit 61 Kilometer Pisten gemausert. Und mit der Bahn hat sie einen Weltrekord bekommen: die mit 14 Kilometern „längste beleuchtete Rodelbahn der Welt“.

Breit und gepflegt sind die Pisten, auf denen sich Genussfahrer wohlfühlen. Kinder lernen derweil den richtigen Schwung in einem der drei Kinderländer mitten im Skigebiet oder spielen im Gästekindergarten (ab 2,5 Jahren), der sich im Bergrestaurant der Wildkogelbahn befindet. Die Fortgeschrittenen nehmen die bis zu zehn Kilometer langen Talabfahrten unter die Bretter, carven über die schwarzen Pisten am Braunkogellift und an der Pfefferköpfl-Sesselbahn oder suchen sich abseits der Piste einen Run im Tiefschnee.

Weitere Informationen:

Ski-Arena Wildkogel: Tourismusbüro Neukirchen, Marktstr. 171, A-5741 Neukirchen am Großvenediger, Tel. 0043/6565/6256; Tourismusbüro Bramberg, Stoitznergasse 3, A-5733 Bramberg am Wildkogel, Tel. 0043/6566/7251, Skigebiet Wildkogel

 

 

6. Kreischberg in der Steiermark: Das Freestyle-Mekka

Kreischberg in der Steiermark: Das Freestyle-Mekka
Perfekter Pistenspaß am Kreischberg. | ©Kreischberg

 

Kreischberg – nie gehört? In Östereich kennt das Steiermärkische Skigebiet in den Gurktaler Alpen fast jeder – nicht erst seit der FIS Freestyle Ski & Snowboard Weltmeisterschaft, die hier 2015 stattfand. Der Kreischberg liegt nur rund 40 Kilometer von der Tauernautobahn entfernt. Auf 42 Pistenkilometer bringt es das Skigebiet im Murtal seit dem Ausbau vor ein paar Jahren. Und es bietet alles, was sich Skifahrer und Snowboarder wünschen: familientaugliche Abfahrten, genügend Steilstücke und Platz zum Freeriden, Renn- und Speedstrecke mit Zeitmessung, einen Funpark der Extraklasse mit WM-erprobter Halfpipe, gemütliche Hütten, Tubing Arena und ein Kinderskigelände mitten im Skigebiet. Ein Genuss von sieben Kilometer Länge ist die Abfahrt von der Rosenkranzhöhe ins Tal zum beschaulichen Ort St. Lorenzen.

Weitere Informationen:

Kreischberg: Informationsbüro Kreischberg, A-8861 St. Georgen ob Murau, Am Bahnhof 5, Tel. 0043/3537/360-0, www.murau-kreischberg.at; Skigebiet Kreischberg

 

 

7. Tauplitz im Salzkammergut: Ski- und Thermenspaß

Ziemlich genau in der Mitte Österreichs liegt die Tauplitz im Ausseerland, dem steiermärkischen Teil des Salzkammerguts. Noch vor zehn Jahren überzogen gerade 28 Kilometer Pisten die Hänge oberhalb des Kurorts Bad Mitterndorf und des Dorfes Tauplitz. Jetzt sind es aufgrund der neuen Achter-Kabinenbahn und eines Schlepplifts am Mitterstein 42 Kilometer Abfahrten. Dazu kommt noch traumhaftes Gelände zum Freeriden, das durch die besser erschlossene „kleine Süd“ noch attraktiver wurde. Schnell einen Überblick bekommt man auf der aussichtsreichen Panoramarunde oder der anspruchsvollen Almrunde, für die es spezielle Pistenpläne gibt. Wohnen kann man quasi mitten im Skigebiet, auf der Tauplitzalm, einem Skidorf auf 1650 Metern Höhe mit rund tausend Gästebetten. Zum Entspannen geht es ins Tal in die Grimming-Therme zu Wellness, Riesenrutsche und Erlebnisbecken.

Weitere Informationen:

Die Tauplitz: Infobüro, A-8983 Bad Mitterndorf Nr. 59, Tel. 0043/3623/2444, www.bad-mitterndorf.at; Infobüro, A-8982 Tauplitz 70, Tel. 0043/3688/2446, Skigebiet Tauplitzalm

 

8. Sextner Dolomiten in Südtirol: Neue Skischaukel mit Drei-Zinnen-Blick

Nur Kenner verirrten sich bisher ins hinterste Hochpustertal. Sie wussten, dass es an Helm und Rotwand tolle und mehr als vier Kilometer lange Abfahrten gibt und mit der Holzriese-Piste sogar Italiens steilste Abfahrt. Ein Nachteil war bisher, dass Rotwand und Helm nicht direkt miteinander verbunden waren. Das hat sich geändert: Seit wenigen Jahren schaffen zwei nagelneue Kabinenbahnen eine Verbindung zwischen den beiden Hauptskigebieten. Eigentlich entstand sogar ein drittes Skigebiet auf dem Berg dazwischen, dem 2100 Meter hohen Stiergarten, an dem die neuen Skiabfahrten „Drei Zinnen“ und „Stiergarten“ liegen.

Gemeinsam bilden die drei eine Skischaukel von rund 60 Pistenkilometern. Neu ist auch der Bahnhof „Sextner Dolomiten“ direkt an der Talstation der Helm-Kabinenbahn in Vierschach. Per Zug kann man nun im 30-Minuten-Takt zwischen den Skigebieten Kronplatz und Helm wechseln. Mit der Gästekarte ist die Fahrt sogar gratis – wie alle Skibusse im Pustertal. Für Ferienwohnungsmieter hat die Nähe zur österreichischen Grenze (von Innichen 12 Kilometer) einen Vorteil: Sie können im Osttiroler Ort Sillian zu wesentlich günstigeren Preisen Lebensmittel kaufen.

Weitere Informationen:

Sextner Dolomiten: Tourismusverband Hochpustertal, Dolomitenstr. 29, I-39034 Toblach/Hochpustertal, Tel. 0039/0474/913156, www.hochpustertal.info; Skigebiet Sextner Dolomiten

 

9. Almenwelt Lofer (Österreich)

Auf dem neunten Platz unserer Liste „Kleine Skigebiete mit weniger als 50 Pistenkilometer“ steht die Almenwelt Lofer. Die Almenwelt ist eine bezaubernde Alm samt einmalig schöner Aussicht auf die Lofer Steinberge. Vom Anfängerhügel bis zu Profi-Skipisten gibt es in einem der familienfreundlichsten Skigebiete Österreichs ein eine Fülle an Angeboten für einen rundum gelungenen Skiurlaub. Das kleine Skigebiet verfügt bis zu 46 Pistenkilometern und liegt knapp zwei Stunden mit dem Auto von München entfernt. Der 6-Tages-Skipass für die Saison 2021/2022 kostet hier nur 236 Euro.

Mit derer neuesten Investition in die moderne 8er Sesselbahn „SenderExpress“, bietet Lofer nun mit 2 Kabinenbahnen, zwei 8er Sesselbahnen, einer 6er Sesselbahn,  einem modernen Förderband und 4 Schleppliften einen sehr hohen Qualitätsstandard für Ski-Fans. Mit einem Wochenendbetrieb startet die Almenwelt bei ausreichender Schneelage am 04./05. und 11./12. Dezember 2021 in den Skiwinter.

Weitere Informationen:

Almenwelt Lofer: Lofer 275, 5090 Lofer.  Tel.: +43 6588 84 50-0 , E-Mail: info@skialm-lofer.com, www.skialm-lofer.com;
Skigebiet Almenwelt Lofner

 

10. Bellwald: Gemütlichkeit in der Schweiz finden (Schweiz)

Das Skigebiet Bellwald ist mit seinen insgesamt vier Skiliften und etwa 20 Pistenkilometern genau das richtige Ziel für Familien, die einen gemütlichen Skiurlaub in der Schweiz planen möchten. Rodelbahnen, der Hasennest Snowpark mit Airbag und Kinderländer ergänzen das facettenreiches Angebot an jeder Menge schneesicheren Skipisten auf bis zu 2.560 Metern Höhe. Das Skigebiet Bellwald liegt inmitten der Schweizer Alpen und verfügt seit neuesten über ein dynamisches Preissystem ohne Fixpreise. Daher kostet ein 6-Tages-Skipass für die Saison 2021/2022 (abhängig vom Datum) über 210 Euro.

Die Vorpremiere (nur Sesselbahnen) startet am Samstag den 11. Dezember und geht bis zum 17. Dezember 2021. Die Hauptsaison (Sessel & Skilifte) geht vom 18. Dezember 2021 bis zum 3. Mai 2022.

 

Weitere Informationen:

Bellwald: Bellwald Tourismus, Bellwalderstr. 446 in 3997 Bellwald Schweiz. Tel.: +41 27 971 16 84, E-Mail: info@bellwald.ch, www.bellwald.ch/winter

11. Feldberg (Deutschland)

Kleine Skigebiete
Fünf Sesselbahnen, neun Schlepplifte und 16 Skipisten mit mehr als 30 km Pistenlänge, bieten am Feldberg jede Menge Spaß zum Ski fahren. | ©Achim Mende

 

Das Skigebiet Feldberg ist das größte Skigebiet im Schwarzwald. Bereits seit 1891 fahren hier Skifahrer am Feldberg, die knapp 30 Pistenkilometer hinunter und genießen das alpine Flair. Die Pisten sind für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis geeignet – von einer entspannten Familienabfahrt bis zur anspruchsvollen FIS-Strecke. Auf stolzen 1.450 Metern Höhe finden Ski-Fans alles was deren alpines Herz begehrt. Der 5-Tages-Skipass für die Saison 2021/2022 kostet 180 Euro.

Saisonstart: Bei ausreichender Schneelage Anfang bis Mitte Dezember
Saisonende: Bei ausreichender Schneelage ist bis zum 11. April 2021 geöffnet. Einzelne Lifte können davon abweichen.

Weitere Informationen:

Feldberg: Liftverbund Feldberg, Kirchgasse 1 in 79868 Feldberg. E-Mail: info@liftverbund-feldberg.de, www.liftverbund-feldberg.de;
Skigebiet Feldberg

 

12. Sulden am Ortler (Italien)

Das Skigebiet Sulden am Ortler in Italien ist mit seinen rund 44 Pistenkilometern und bis zu sechs Monaten Skisaison unbedingt einen Besuch wert. Die Pisten an der Kanzel und am Langenstein sind besonders für geübte Fahrer geeignet. Eingerahmt von einem einmaligen Bergpanorama mit Ausblick auf König Ortler (3.905 m) und mehrere Dreitausender, kann Sulden als eines der schneesichersten Skigebiete Italiens bezeichnet werden. Der 6-Tages-Skipass für die Saison 2021/2022 kostet 253,50 Euro.

Weitere Informationen:

Sulden: Seilbahnen Sulden, Rosimstrasse 39 in I-39029 Stilfs/Sulden. Tel.:+39 (0473) 613 047, E-Mail: info@seilbahnensulden.it, www.seilbahnensulden.it
Skigebiet Sulden

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