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Der Rheinsteig: Wegbeschreibung von Bonn nach Wiesbaden

6. Mai 2010 | bergleben.de

Rabenacksteig

Rabenacksteig

Copyright: Rheinsteig-Büro
Etappe 1 Bonn - Dollendorf (13,4 km): Los geht die Wanderung in Bonn noch linksseitig des Rheins. Man folgt nach dem Brückenschlag dem Flussufer zum Freizeitpark Rheinaue und anschließend vom Rheintal weg Richtung Küdinghoven. Der Weg führt einen Anstieg hinauf zum Foveaux-Häuschen und danach zum Parkplatz Dornheckensee. Für den Wanderer geht es über Rabenlay und Kuckstein auf dem Nücker Felsweg zum Ortsrand von Oberkassel. Oberhalb von Niederdollendorf beim Rheinblick am Weinlehrpfad wird der Wald wieder verlassen. Bis ins Mühlenbachtal ist es nicht mehr weit und der Bahnhof in Niederdollendorf ist bald erreicht.

Etappe 2 Dollendorf - Königswinter (8,9 km): Von Dollenberg aus geht es nun einen ersten steilen Anstieg hinauf: zum Petersberg. Wenn man den Ausblick genossen hat, folgt der Abstieg hinuter ins Mirbesbachtal um schließlich zum Aussichtspavillon auf den Geisberg aufzusteigen. Der Rheinsteig führt weiter zum Milchhäuschen, an der Hirschberghütte vorbei zum Nachtigallental unterhalb des Drachenfels. Einem Hohlweg mit mehr als zehn Meter hohen Lösslehmwänden geht es bergab nach Königswinter.

Etappe 3 Königswinter - Bad Honnef (13,8 km): Vom Bahnhof Königswinter geht es nun entweder zu Fuß oder mit der Zahnradbahn hinauf zum Drachenfels. Der steile Abstieg erfolgt dann von der Aussichtsterrasse zum Ulanendenkmal von Rhöndorf. Vom Friedhof des Dorfes geht es bergauf zum Löwenburger Hof, danach steil hinunter ins Ohbachtal und anschließend wieder steig bergan. Der Rheinsteig macht einen langen Linksbogen bis unter den Himmerich und führt dann hinab ins Mucherwiesental. Hier lässt man den Premiumwanderweg nach links laufen und folgt dem Talgrund bis nach Bad Honnef.

Etappe 4 Bad Honnef - Unkel (9,5 km): Die letzte Etappe im Siebengebirge startet in Bad Honnef am Bahnhof. Von dort aus geht es durch das Mucherwiesental wieder auf den Rheinsteig und stetig bergan zum Leyberg, wo man herrliche Rund- und Rückblicke genießen kann. Am Fuß der Kuppe angekommen, folgt man einem Hangweg bis zum Bildstock Auge Gottes. Anschließend beginnt der Abstieg ins Breitbachtal, bevor es stetig bergauf zum Marienberg sowie zur Bruchhauser Heide geht. Anschließend folgt man einem schmalen Pfad bis zu einem kleinen Wasserfall im Hähnerbachtal und verlässt den Rheinsteig, um nach Unkel zu gelangen.

Etappe 5 Unkel - Leubsdorf (14,1 km): Gleich zu Beginn der fünften Etappe steht der Anstieg auf den Stux bevor. Belohnt wird man mit einem faszinierenden Fernblick. Weiter geht es bis nach Orsberg und anschließend hinauf zur Erpeler Ley. Bis zum Viadukt der Kasbachtalbahn wandert man abwärts und nach einem kurzen Aufstieg zu den Gleisen wieder in Richtung Burg Ockenfels, wo man den Blick ins Rheintal genießen kann. Auf einer Asphaltstraße geht es durch Ockenfels und schließlich hinab nach Linz, der "bunten Stadt am Rhein". Nach dem Aufstieg auf den Kaiserberg wird die Pfarrkirche St. Martin und die Donatus-Kapelle passiert und anschließend das Kaiserbergstadion erreicht. Es geht hinunter ins Tal und danach wieder bergauf zum Sportplatz auf dem Dattenberg. Auf einem schattigen Pfad wandert man um den Geiersberg herum nach Leubsdorf.

Etappe 6 Leubsdorf - Rheinbrohl (14,8 km): Von der "Alten Mühle" aus geht es hoch zum Dorfplatz nach Ariendorf und weiter zum Schloss Arenfels im Weinbergshang. Durch das Staierbachtal wandert man nun in Richtung Gut Arienheller und an Weinbergen entlang in das Rheinbrohler Lampenthal. Nach einem Anstieg wird man mit dem Blick auf Rheinbrohl belohnt, dem Zielort dieser Etappe.

Etappe 7 Rheinbrohl - Leutesdorf (13 km): Zu Beginn der Tour führt der Rheinsteig zu einem ersten spektakulären Aussichtspunkt an der 198 Meter hohen Rheinbrohler Ley. Es geht weiter zum Annahof und schließlich hinab ins Hammersteiner Bachtal. Die B 42 wird überquert, durch die Gleisunterführung geht es auf einen schmalen naturbelassenen Uferpfad direkt am Rhein. In Oberhammerstein wird die Bundesstraße erneut überquert - der Aufstieg zur Ruine Hammerstein beginnt. Für den Wanderer geht es danach abwärts und durch die Weinberge zum Bachhof. An einer Schutzhütte vorbei führt der Wanderweg ins Naturschutzgebiet Langenbergskopf. Einem Felsenpfad hinab verläuft der Rheinsteig zum Naturfreundehaus Edmund-Hütte. Dem Sonnenweg im Weinbergshang geht es hinunter nach Leutesdorf.

Etappe 8 Leutesdorf - Rengsdorf (19 km): Los geht diese Tour mit dem Aufstieg zum Hüllenberger Stolperstein, anschließend durch den Wald und die Wiesenaue des Kehlsbachs Richtung Feldkirchen. Direkt am Limes führt der Weg entlang, schließlich ins Buchbachtal und bergauf zu einer Streuobstwiese. Nun geht es wieder bergab ins Reichelbachtal und ins Aubachtal. Bis zur Burg Altwied ist es nicht mehr weit. Einem Gewässerlehrpfad folgt der Weg bergauf zum Almblick und weiter zum Aussichtspunkt Schauinsland. Der Römergraben von Rengsdorf wird erreicht, bevor es anschließend ins Tal des Völkerwiesenbachs und nach Rengsdorf geht.

Etappe 9 Rengsdorf - Sayn (13,2 km): Zunächst geht es auf der neunten Etappe hoch zum Osthang des Wingertsberges. Vom Römerturm wandert man hinab ins Aubachtal zum Schwanenteich. Vorbei an Oberbieber geht es bergauf Richtung Haus am Pilz, über den Heimbach zum Schnepfenteich und den Vogelpfad. Anschließend nähert sich der Wanderer dem Zoo Neuwied und erreicht die Bismarckhöhe. Von dort aus folgt der Weg zum Friedrichsberg und hinab ins Saynbachtal, wo schon bald das Schloss Sayn und damit das Etappenziel zu sehen ist.

Etappe 10 Sayn - Vallendar (13,1 km): Von der Schlossterrasse geht es zunächst hinauf zur Burg Sayn, wo ein Rundblick über die Höhen des Westerwaldes, die Rheinebene und die Vulkankuppen der Eifel genossen werden kann. Als nächstes wird die Oskarhöhe oberhalb des Brexbachtals erreicht. Der Weg folgt schließlich dem Tal hinab und schließlich zum Römerturm auf den Pulverberg. Weiter geht es über die Deutsche-Limes-Straße und unter der Autobahn 48 hindurch. Nach dem kurzen Aufstieg zum Wüstenhof geht es runter zum Meerbach und zum Rathausplatz von Vallendar.

Etappe 11 Vallendar - Koblenz/Ehrenbreitstein (8,6 km): Zunächst geht es vom Bahnhof Vallendar zum Eingang des Klostergartens vom Kloster Schönstatt. Weiter folgt der Weg Richtung Wambachtal zum Brunnen Bischofsbour, vorbei am Freibad und einer Tennisplatzanlage zur Kreisstraße 83, die überquert wird. Der Wanderer geht nun hinab ins Mallendarer Bachtal bis nach Urbar und auf der anderen Seite des Tals wieder hinauf. Die "Niederberger Höhe" wird passiert, später folgt der Weg in die "Greiffenklaustraße" und anschließend zur gewaltigen Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz.

Bilder & Videos

Rabenacksteig - © Rheinsteig-Büro
Markierung - © Rheinsteig-Büro
Weinberge bei Assmannshausen - © Rheinsteig-Büro
Blick auf Rüdesheim am Rhein - © Rheinsteig-Büro

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Etappe 12 Koblenz/Ehrenbreitstein - Lahnstein (13,5 km): Zunächst führt die Tour am Rheinufer entlang stromaufwärts bis nach Pfaffendorf und weiter ins Bienhorntal. Schließlich geht es aufwärts der Wiese am Wachecker Kopf entgegen, bis der 320 Meter hohe Lichterkopf erreicht ist. Auf dem Holzturm genießt man Ausblicke auf Eifel, Hunsrück, Westerwald, Siebengebirge und Taunus. Nun wird Richtung Allerheiligenberg abwärts gewandert, an einem schmalen Pfad geben Stahlseile bei Bedarf zusätzlichen Halt. Die Schutzhütte am oberen Ende der Ruppertsklamm ist nach etwa 15 Minuten erreicht, ab hier wird mit Hilfe der Stahlseile geklettert. Vom unteren Ende der Klamm ist es nicht mehr weit bis nach Niederlahnstein.

Etappe 13 Lahnstein - Braubach (8,3 km): Vom Ufer der Lahn geht es zunächst zurück auf den Rheinsteig, anschließend führen steile Serpentinen hinauf zum Lahnsteiner Kurzenturm mit dem Ernst-Wagner-Park. Der Wanderer folgt einem Waldweg im Schlierbachtal und kommt zu den Häusern von "Im Einmuth". Weiter geht es bergauf zu einem Wiesenplateau, die Route schert dann nach rechts aus und steigt über eine schmale Felsenrippe in ein enges Tal ab. Einem schmalen Serpentinenpfad folgend, erreicht man den Abzweig zur Kerkertser Platte. Der Premiumwanderweg führt nun stetig abwärts in Richtung der Ruinen der Grube Rosenberg - von dort ist es nicht mehr weit bis nach Braubach.

Etappe 14 Braubach - Osterspai (11,4 km): Auf einem Serpentinenpfad in Braubach startet die Tour und führt zunächst auf den Burghügel. Anschließend läuft man kurz hinunter zur St. Martinskirche und über einen Treppenweg bis zum Anfang des steilen Zecherwegs. Vorbei am Lusthäuschen (Aussichtspavillon) geht es abwärts und in Serpentinen ins Dinkholder Bachtal zum Sauerbrunnen. Dem Tal folgend, wird schließlich ein Rastplatz mit herrlichem Ausblick ins Rheintal erreicht. Nach stetigem Auf und Ab stößt der Weg auf den Aussichtspunkt Hexenköpfel, der an die Verbrennung vermeintlicher Hexen im Mittelalter erinnert. Vom Wanderparkplatz "Alter Ellig" kommt man dann schnell hinab nach Osterspai.

Etappe 15 Osterspai - Kestert (17,3 km): Wieder auf dem Rheinsteig angekommen, wandert man in stetem Auf und Ab durch Wald und Feld nach Filsen. Nach einem steilen Serpentinenaufstieg erreicht man einen Aussichtspavillon an der Geländekante des Kamper Hanges. Hat man die "Allee der Bäume" hinter sich gelassen, ist es bis zum Jakobstempel auf dem Pfählsberg nicht mehr weit. Als nächstes Ziel lockt die Wilhelmshöhe, die einen grandiosen Ausblick auf die Burgen Liebenstein und Sterrenberg freigibt. Über eine "Himmelsleiter" im Wald mit 82 Stufen geht es zunächst hinab ins Bornhofener Bachtal und am Gegenhang wieder hinauf zu den Burgen. Nun führt der Weg steil bergauf bis zu einem Geländeplateau von Lykershausen, dem höchsten Punkt des Rheinsteigs. Der Weg schlängelt sich leicht bergab zur Hindenburghöhe oberhalb von Kestert und schließlich hinab in den Ort.

Etappe 16 Kestert - St. Goarshausen (12,5 km): Ist die Siedlung Oberkestert erreicht, geht es hinüber zum oberen Ende der Pulsbachklamm. In stetem Auf und Ab führt der Weg hinüber zum Graben des Ehrenthaler Baches, wo man in einer Schutzhütte auf dem Sachsenhäuser Feld verdiente Rast machen kann. Langgezogenen Serpentinen folgend, geht es zunächst hinunter ins Wellmicher Bachtal und anschließend den gegenüberliegenden Hang zu Burg Maus hinauf. Auf dem Geländeplateau vorbei, wandert man über die freie Feldflur zum Wanderparkplatz Nocherner Brünnchen und steil bergab nach St. Goarshausen.

Etappe 17 St. Goarshausen - Kaub (22,1 km): Gleich zu Beginn der Königsetappe geht es zum Patersberg steil bergauf, bevor der Weg wieder hinunter nach St. Goarshausen und wieder hinauf zum Ortsteil Heide führt. Das Besucherzentrum Loreley lädt zum Verweilen ein - der sagenumwobene Felsen steht 125 Meter über dem Normalpegel des Rheins. Weiter geht es zum Geländeplateau am Leiselfeld - spektakuläre Ausblicke an der Spitznack, der Felsenkanzel, dem Fünf-Seen-Platz und der Waldschule bieten sich dem Wanderer. Nun führt der Weg hinab ins Urbachtal und gegenüber wieder hoch zur Alten Burg. An den Rosssteinen angekommen, kann man wiederum herrliche Aussichten genießen. Nachdem Dörscheid erreicht ist, geht es steilen Weinbergen hinunter nach Kaub.

Etappe 18 Kaub - Lorch (13,6 km): Von Kaub aus geht es zunächst steil bergauf ins Volkenbachtal und schließlich Richtung Burg Gutenfels. Der Rennseiterstollen ist das nächste Ziel, der Weg steigt hier zum Schenkelbachtal an. Der "Paul-Claus-Pfad" leitet danach in kurzen Serpentinen hinab ins Niederthal. Ist man aus dem engen Tal heraus, führt der Rheinsteig wieder in den Vorderhang des Rheintals zurück. Weiter geht es zur Clemenskapelle in den Weinbergen oberhalb von Lorchhausen und anschließend an der Ruine Nollig vorbei ins Wispertal und nach Lorch.

Etappe 19 Lorch - Rüdesheim (19,5 km): Die Wanderung beginnt in Lorch, von der Wisperbrücke geht es hinauf in die Weinbergsgemarkung und auf den Bächergrund und das Bodental zu. Vom Campingplatz Suleika steigt der Weg steil an und führt zu einem Panoramaweg, der zur Paul-Claus-Hütte ansteigt. Anschließend zweigt ein Felspfad ab, am Hang geht es entlang zur Weinbergsgemarkung von Assmannshausen. Mit einer Sesselbahn kann man zum Niederwald auffahren, ansonsten erreicht man das Jagdschloss auf einem Waldweg. Oberhalb des berühmten Weinortes Rüdesheim bietet sich ein herrlicher Ausblick vom Niederwalddenkmal mit der gewaltigen Bronzefigur "Germania".

Etappe 20 Rüdesheim - Johannisberg (13,2 km): Wer möchte, kann zu Beginn dieser Tour mit der Gondelbahn über die Reben schweben. Die "Germania" lässt man links liegen und folgt dem Weg zur Abtei St. Hildegard in den Weinbergen. Als nächstes Ziel wird das ehemalige Kloster Nothgottes erreicht, bevor man sich anschließend vom Rheintal weg bewegt und dem "Philosophenweg" hinauf in den Rheingauer Wald folgt. Am Sandkopf wird steil aufgestiegen und im Wiesengelände schließlich scharf rechts abgebogen. Der Premiumweg führt den Wanderer am Haus Neugebauer vorbei und nun sollte man dem weltberühmten Weinschloss Johannisberg nahe Geisenheim einen Besuch abstatten, auch wenn es nicht direkt am Rheinsteig liegt.

Etappe 21 Johannisberg - Kloster Eberbach (11,0 km): Unterhalb von Schloss Schwarzenstein wandert man in den Wiesengrund hinein und stößt wieder auf den Rheinsteig. Weiter geht es ins Ansbachtal und in der Weinbergsgemarkung zum Schloss Vollrads. Am ehemaligen Kloster Gottesthal vorbei folgt der Weg zur Kühns-Mühle und in die Gemarkung von Hallgarten. Der Wanderer steigt zum Susberg auf, hinab zur Siedlung am Rebenhang und schließlich wieder hinauf zum Wegekreuz am Unkenbaum. Abwärts geht es nun zum Steinberg mit der drei kilometer langen und denkmalgeschützten Mauer. Bis zum Kloster Eberbach, einem ehemaligen Zisterzienkloster ist es nicht mehr weit und das Ziel ist erreicht.

Etappe 22 Kloster Eberbach - Schlangenbad (14,4 km): Vom Kloster geht es zunächst hinauf zum Honigberg und ins Grünbachtal, anschließend nach Kiedrich. Auf einem schmalen Pfad folgt der Weg zum Turm der Ruine Scharfenstein und mündet wenig später kurz in den Wald ein. Nachdem die Weinbergsgemarkung wieder erreicht ist, geht es hinab in Richtung Rheintal bis zur Ausflugsgaststätte Rausch. Im Großen Buchwaldgraben beginnt eine lange Steigung, an einer Wassertretanlage bietet sich ein grandioser Blick bis nach Rheinhessen. Nach einem kurzen Aufstieg kommt man zu einer Schutzhütte und schlendert schließlich zum Zielort Schlangenbad.

Etappe 23 Schlangenbad - Wiesbaden/Biebrich (16,9 km): Die letzte Etappe des Rheinsteigs startet in Schlangenbad und führt im Wallufbachtal zunächst leicht hinab zur Lochmühle und anschließend steil bergauf nach Georgenborn. An der Ludwig-Schwenk-Hütte am beliebten Kletterfelsen Grauer Stein geht es vorbei und weiter aufwärts ins Erlenbachtal und zum Schloss Sommerberg. Der Wanderer gelangt nun nach Frauenstein und hat das große Ziel, den Rhein, vor Augen. Weiter geht es nach Schierstein bis zum Hafen und anschließend am Rhein entlang bis nach Biebrich zum Schloss. Das Abenteuer Rheinsteig ist auf der Terrasse des Barockbaues nach 320 Kilometern zu Ende.

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