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High-End-Ski für die Saison 2019/2020: Was gibt es Neues von Elan, Atomic & Co.?

27. August 2019 | Skiinfo

Head Superjoy

Head Superjoy

Copyright: Head Ski

Die Skisaison steht vor der Tür und natürlich bringen viele Ski-Hersteller neue Kollektionen und Ski auf den Markt. Wir geben euch einen Überblick, was Atomic, Head & Co. für 2019/2020 entwickelt haben.

 

Atomic

 

Atomic geht natürlich wieder mit seiner breit aufgestellten Redster-Familie in den Winter 2019/2020. Hier gibt es einige Weiterentwicklungen und neue Pistenski, der Fokus liegt aber für diesen Winter auf der neuen Savor-Linie und den neuen Bent-Chetler-Freeski. Der Savor ist ein agil und einfach zu fahrender, fehlerverzeihender Pistenski für alle, die von der ersten Gondel in der Früh bis zur letzten Abfahrt am Nachmittag mit einem Lächeln auf den Lippen Ski fahren möchten. Mit dem Allrounder kann man je nach Situation und Können gerutschte oder geschnittene Schwünge fahren, die Performance ist vor allem auf Genuss ausgelegt. Im Allmountain-Bereich dreht sich bei Atomic alles um den Vantage, für die Vollblut-Geländeskifahrer wurden die Bent Chetlers mit neuen Grafiken von Chris Benchetler versehen. Die Powder-Maschinen zeigen sich so kompromisslos wie eh und je. Die Ski wurden von Chris und dem Atomic Team entwickelt und mit einem Powder Rocker und der revolutionären HRZN Tech Tip & Tail für noch mehr Auftrieb im Tiefschnee ausgestattet. Die Bent Chetlers gibt es für alle Altersklassen, vom Youngster bis zum Powder-Veteran.

Atomic Savor Series: Skifahren leicht gemacht

 

Atomic Vantage Ski | for powder and piste

 

ELAN

 

Elan wagt kommende Saison einen mutigen Schritt und ergänzt die Premium-Kollektion Black Edition mit dem Ripstick 106, den es im Winter 2019/20 im exklusiven, schwarzen Carbon-Design geben wird. Der Ripstick 96 Black Edition war bislang das einzige Freeride-Modell in der Top-of-the-Line-Kollektion von Elan. Dieses Jahr bekommt die edle Produktfamilie allerdings Zuwachs. Obwohl der Ripstick 106 Black Edition der jüngste Spross ist, darf man ihn mit einer Mittelbreite von 106 Millimetern getrost als „großen Bruder“ des Ripstick 96 bezeichnen. Das Carbon-Update sieht im Detail wie folgt aus: Außen umhüllt eine zusätzliche Carbon-Schicht den inneren Holzkern von Kante zu Kante. So wird dem Ski eine extra Portion Power eingehaucht, ohne negativen Einfluss auf das Gewicht zu nehmen. Das Topsheet aus Carbon verleiht dem Modell zudem einen exklusiven Style, der am Berg auffällt. Die dünnen Carbon-Stringer im Inneren des Tublite-Holzkerns sorgen für zusätzliche Stabilität und schaffen einen sportlichen, dennoch
fehlerverzeihenden Flex.

 

Und dann gibt es von Elan noch einen echten Porsche! Porsche Design und Elan bringen den ersten gemeinsamen Ski auf den Markt. Der Porsche Design Elan Amphibio, ab Herbst 2019 erhältlich, setzt auf den gezielten Einsatz von Carbon, welches dem Ski nicht nur eine exklusive Optik verleiht, sondern auch vor allem in Punkto Performance überzeugen soll. Carbon kommt nicht nur im Topsheet zum Einsatz, sondern beispielsweise auch in der Bindungsplatte des neuen Fusion-X Bindungssystems, das ein reduziertes Gewicht und einen harmonischen, freien Flex zwischen Ski und Bindung bringen soll. Zudem kommt der Porsche Design Elan Amphibio mit der Amphibio Truline Technology (Carbon-Parts entlang der gesamten Skikante), RST Seitenwangen, dualer Titanverstärkung und einem laminierten Holzkern in den Längen 160, 166, 172, 178 cm in die Läden. Zu kaufen gibt es ihn natürlich beim Elan-Sportfachhändler, aber auch in den Porsche Design Stores weltweit (UVP: 995€).

 

Last but not least ist Elans neue Wingman Serie erwähnenswert. Die neue Wingman Linie vereint das Beste aus unseren Bestseller-Linien Amphibio und Ripstick: außergewöhnlich leichte, aber präzise Schwungeinleitung dank der neuen Amphibio Truline Technologie sowie Auftriebseigenschaften und kraftvollen Rebound aus der Ripstick Familie“, so Marc Hasenstein von Elan auf ispo.com. Die Allmountain-Serie Wingman wird sechs Modelle mit drei verschiedenen Mittelbreiten beinhalten, die "CTi"-Modelle sind mit Carbon und Titan ausgestattet.

 

Elan Porsche Design

 

Elan Wingman Serie 2019/2020

 

Elan Amphibio 2019/2020

 

Head Ski

 

Bei Head liegt der Fokus in der Saison 2019/2020 auf den Frauen. In der neuen JOY-Serie wird ein besonders leichter Karuba-Holzkern in Verbindung mit Karbon verwendet, der über die gesamte Länge der Ski läuft. Dadurch ist trotz der Leichtigkeit die volle Performance gewährleistet. Dies führt zu einer optimalen Balance im Ski und einer harmonischen Biegelinie, so die Macher von Head. Die JOY-Linie besteht aus den Modellen Super JOY, Epic JOY, Absolut JOY und Total JOY. Der Super JOY mit Superlite-Konstruktion ist die perfekte Wahl für Damen, die gut Ski fahren und sehr sportlich unterwegs sind. Der Epic JOY wiegt nur 2000 Gramm inklusive Platte und Bindung und laut Head ist er der leichteste High-Performance-Ski der Welt. Der Absolut JOY ist der Allrounder für gute und fortgeschrittene Skifahrerinnen. Der Total JOY schließlich kombiniert Leichtgewicht, Stabilität und Balance.

 

Das zweite Highlight sind die leichten Freeride-Ski der KORE W Serie. Beim KORE W kommen hochwertige und funktionelle Materialien zum Einsatz. Graphene ist das stärkste und zugleich leichteste Material, das der Menschheit derzeit bekannt ist. Head verwendet Graphene im KORE W in den Spitzen und Enden, wodurch die Ski im Tiefschnee leichter und reaktionsschneller werden sollen. Koroyd ist ein wabenförmiges Material im Herzen vom KORE W. Es ist superleicht, elastisch, stark und flexibel. Der Karuba-Holzkern gibt dem Ski seinen Pep und seine Persönlichkeit. Der Vorteil der Verarbeitung von Karuba, Koroyd und Graphene ist laut Head die optimale Gewichtsverteilung und Balance bei geringstmöglichem Gewicht. Den Kore W für die Freeski-Frauen gibt es in Mittelbreiten von 93 und 99mm zu kaufen.

 

Bilder & Videos

Head Superjoy - © Head Ski
Porsche Design Elan Amphibio - © Elan
Porsche Design Elan Amphibio - © Elan
Elan Ripstick 106 Black Edition - © Elan

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Salomon

 

"Sons of a blast", das ist Salomons Kollektionsname für die Saison 19/20. Sie umfasst nicht nur Alpinski, sondern auch Bekleidung, Safety-Equipment und alles, was Salomon für Skifahrer und Snowboarder so in petto hat. Bei den Ski wurde besonderen Wert auf perfekten Kantengriff gelegt: Die Edge Amplifier Technologie ist dabei das Herzstück der beiden neuen Topski S/Max Blast und S/Race Rush. Das neu entwickelte Ski- und Bindungssystem soll die Kraft direkt auf die Kante des Skis leiten und so eine bessere Kraftübertragung, sofortigen Grip und effizientere Kurven ermöglichen. Allrounder schnappen sich den S/Force, Performer den S/Max, Racer sind beim S/Race richtig aufgehoben.

S/Race Rush

 Allmountain Ski Aira 84 (W)

 

Nordica

 

Nordica bringt zur Saison 2019/2020 drei "beeindruckende, spielerisch zu fahrende, rennambitionierte, agile Pistenski" auf den Markt. Große Worte, denen die drei neuen Spitfire-Modelle Taten folgen lassen müssen. Identisch ist bei allen drei Modellen die Radius-Philosophie, die Performance und die bewährte Race Bridge Konstruktion aus dem Vollholzkern mit den zwei Metall-Lagen. Letztere ist gemeinsam mit dem Carbon Chassis für die ausgeprägte Torsionssteifigkeit, optimale Kraftübertragung, Stabilität und den Kantengriff verantwortlich. Sämtliche Vibrationen sollen durch die Recoil Plate spürbar gedämpft werden. Den Unterschied in der Spitfire-Trilogie machen die unterschiedlichen Mittelbreiten und die daraus resultierenden, unterschiedlichen Breiten der Schaufeln und Skienden. Der schmalste Ski liegt mit seinen 72 mm stabil auf präparierten, eisig harten Pisten und kommt sehr dynamisch daher. Der Dobermann Spitfire 76 RB macht im etwas weicheren Schnee auf größtenteils präparierten Pisten Spaß. Er ist moderat, vielseitig und fehlerverzeihend. Und das breiteste Dobermann Spitfire Modell, der 80 RB spurt sich spielerisch, abenteuerlustig und voller Power durch jeden, noch so zerfahrenen Schnee. Preislich liegen die Dobermann Spitfires zwischen 599 und 799 Euro (UVP).

 

Zweites Highlight bei Nordica: die Ergänzung der Enforcer-Linie um die Mittelbreiten 104 und 88mm. Die Enforcer Free Linie ist mit dem Powder Rocker Profile ausgestattet, die drei schmaleren sind mit dem All Mountain Rocker Profile versehen. Als Prämisse gilt, je tiefer der Schnee, umso breiter der Ski, desto besser der Auftrieb - je schmaler, umso schneller, agiler und präziser. Das Besondere beim Enforcer: Nordica ist es gelungen, den leichten Holzkern bei der Konstruktion so zu verlängern und verjüngen, dass er bis in die Spitze läuft. Das soll dafür sorgen, dass Vibrationen bereits an der Spitze gedämpft und die neuen Enforcers zu den leichtesten und agilsten aller Zeiten werden. Die neue karbonverstärkte Konstruktion des Carbon-Reinforced Chassis reduziert zusätzlich Gewicht und soll eine beeindruckende Performance, Torsionssteifigkeit und Laufruhe bringen. Parallel dazu wurde auch das Pendant der Women-Belles Line "Santa Ana" - die es bisher in den Mittelbreiten 110, 100 und 93 mm gab - um das Modell Santa Ana 88, erweitert. Alle Enforcer und Santa Ana Modelle werden von Ski-Experten von Nordica in der eigenen Produktionsstätte im österreichischen Mittersill manuell gefertigt.

 

K2

 

Für K2 war die Maxime in diesem Jahr nichts weniger, als "Grenzen zu versetzen, Freeriding neu zu definieren und mit dieser neuen Herangehensweise das ultimative Tiefschnee-Feeling zu erzeugen." Dafür entwickelte man die brandneue Mindbender-Serie, deren Skimodelle mit Ti Y-Beam und Carbon Spectral Braid zwei komplett neue Technologien zur Torsionskontrolle verpasst bekamen.

"Freeriding ist die DNA von K2. Freeriding ist das, wofür wir uneingeschränkt stehen. Wir sind DIE Alternative zu den europäischen Rennmarken. Und Mindbender setzt neue Maßstäbe in Sachen Powder-Spaß. Freeriden ohne Mindbender ist wie Bier ohne Schaum“, so die Worte von Stefan Stankalla, der nach seiner Profi-Karriere bei K2 als Sales Manager tätig ist. Die Modelle der Mindbender Linie unterstützen aggressives, entschlossenes Skifahren. Die beiden neuen Technologien sind Ti Y-Beam und Carbon Spectral Braid. Ti Y-Beam soll Präzision im vorderen Bereich des Skis, Power unter der Bindung und Stabilität im Tail fördern. Dabei soll die optimierte Titanal-Geometrie ermöglichen, die Torsionssteifigkeit und den Flex unabhängig voneinander einzustellen. Die Metallgabel in der Front sorgt für eine präzise Schwungeinleitung, der Titanal-Steg hinter der Bindung gibt die Kante frei. Ti Y-Beam wird in den neuen Mindbender Modellen 108Ti, 99Ti, 90Ti, 98Ti Alliance und 88Ti Alliance eingesetzt. Carbon Spectral Braid ist ein unterstützendes Carbonnetz mit variablen Winkeln, das es ermöglicht, Torsionssteifigkeit vorne und hinten zu variieren bei gleichbleibenden Flexeigenschaften. Alle Minbender Ti Modelle sind auch mit der sogenannten Power Wall ausgestattet. Das sind verstärkte Seitenwangen, die auf Höhe der Skimitte beidseitig im Holzkern verarbeitet sind und für eine optimierte, direkte Kraftübertragung von Skifahrer zu Ski sorgen.

 

Ebenfalls im Fokus bei K2: die Frauen! Die K2 Alliance, ein Team aus Skifahrerinnen und Snowboarderinner aus der ganzen Welt, hat frauenspezifisches Skidesign und -technologien vor über 20 Jahren erfunden und seither weiterentwickelt. Für den Winter 2019/2020 hat man die Anthem-Serie ins Leben gerufen: Anthem bedeutet übersetzt die Hymne. Ein Ausdruck, der für Verbundenheit und Zusammengehörigkeit steht, vor allem aber auch für Spaß am gemeinsamen Skifahren, egal welches Könnerlevel. Die Modelle der neuen K2 Skilinie Anthem sind vielfältig aufgestellt und getreu der Stance Forward Technologie in Shape, Sidecut und Flex an die weibliche Biomechanik angepasst. Die neuen Piste Performance Damenski sind mit der Bio Konic Technologie und besonders leichtgewichtigem Carbon ausgestattet. Correct Flex eliminiert die zu steife Mitte, die normalerweise bei kürzeren Ski zu finden ist und ersetzt sie mit einem weichen, konsistent verlaufenden Flex Profil, das jeweils auf die Skilänge angepasst wird.

 

Blizzard

 

Natürlich kann auch Blizzard in der Saison 2019/2020 mit neuen Ski aufwarten. Die Firebird-Kollektion für Racer und die, die es gerne sein wollen, wird mit dem neuen Blizzard Firebird HRC ergänzt, der mit dem Tecnica Firebird R 140 Skischuh eine perfekte Einheit bilden soll.gemacht für hn, Leistung und Geschwindigkeit auf der Piste – pure Renn-DNA für die besten Skifahrer. Der Firebird HRC ergänzt die Kollektion um ein vielseitiges Race-Modell. Mit 76 Millimeter Mittelbreite und mittlerem Radius ist er gemacht für Top-Skifahrer, die sich nicht zwischen Slalom- und Riesenslalommodell entscheiden wollen. Für Sportler, die einen leistungsstarken Race-Ski suchen, der sie einen ganzen Tag lang auf der Piste begleitet und bei schnellen Langen Turns genauso viel Spaß macht wie bei Kurzschwüngen im Steilhang. Der Firebird HRC wird in Mittersill (Österreich) gefertigt und ist ausgestattet mit den besten Technologien aus dem Hause Blizzard – der C-Spine- und C-Armor-Technologie. Kostenpunkt des Firebird HRC: 900 € (UVP).

 

Auch Blizzards Aushängeschild, die Quattro-Kollektion, wurde für den Winter 2019/2020 überarbeitet. In den Holzkern verbaut die österreichische Produktion nun die C-Spine Technologie: Carbon-Einlagen, die senkrecht in den Holzkern einlaminiert sind. Das sorgt für Torsionssteifigkeit und unterstützt die direkte Kraftübertragung. Ebenfalls neu ist die IFS (Integrated Fullsuspension) Dämpfungstechnologie in den RS Modellen. Sie ist in den Skikörper integriert, verringert Vibrationen und garantiert damit ein ruhigeres Fahrverhalten. Dank C-Spine und IFS bleibt der Blizzard Quattro dennoch gleichzeitig spritzig und dynamisch. Eine zusätzliche Carbonlage unter der Bindung (C-Armor) reduziert laut Blizzard noch einmal Vibrationen und erhöht gleichzeitig die Stabilität und Präzision in der Schwungeinleitung. Skifahrer können je nach persönlicher Vorliebe bei den Topmodellen Blizzard Quattro RS und Blizzard Quattro S zwischen 70 oder 76 Millimetern Mittelbreiten wählen. Wer eher auf scharf geschnittene Schwünge auf der harten Piste steht, greift zum schmalen Modell, wer es entspannter mag lieber zur breiteren Variante. Der Radius des Skis wird dabei über die Skilänge bestimmt und so lautet bei Blizzard Quattro das Motto: kurzer Ski – kurze Radien, langer Ski – lange Radien. Die Ski Blizzard Quattro RS 70 und Blizzard Quattro RS 76 werden für 1.000 € (UVP) verkauft, der Blizzard Quattro S 70 und der Blizzard Quattro S 76 für 800 € (UVP).


Fischer

 

Im Fokus bei Fischer stehen in diesem Winter die neuen RC One Modelle. Sie sind laut Fischer spielerisch, wendig und vielseitig. Die „Turn Zone“ soll besondere Leichtigkeit in den Schwung bringen: durch ihr in Schaufel und Skiende verarbeitetes BAFATEX® Material wird das Gewicht verringert. Das macht die RC One Modelle agil und zu ausgeglichenen Skiern, die eine dynamische Schwungeinleitung ermöglichen, Leidenschaft zulassen und spielerisches Treiben erlauben. In Verbindung mit Triple Radius sollen sie zudem besonders flexibel und reaktionsfreudig sein, sodass man damit stets den richtigen Dreh hat. Dank besonders hochwertiger Materialien wie Titanal bieten sie gleichzeitig Stabilität, Sicherheit und eine enorme Laufruhe für rasante Abfahrten auf harten Pisten.

Die RC One Modelle gibt es in zahlreichen Mittelbreiten zu erwerben: Am schmalsten ist der RC One 72 Multiflex unter der Bindung, den Übergang zum All Mountain Bereich bildet der RC One 86 GT Multiflex mit 86mm unter der Bindung.

Fischer Ranger One

Fischer Ranger

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Fischer Curv


Ihr sucht Infos über die Neuheiten von Kästle, Black Crows, Line, Faction und anderen Firmen? Vor dem Winterstart werden wir auch zu etwas kleineren Anbietern einen Bericht liefern, also stay tuned auf Skiinfo!

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