Top 15: Berühmte Berge in den Alpen

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Wintersportler achten bei der Wahl des passenden Urlaubsorts für den anstehenden Skiurlaub auf Faktoren wie die Schneesicherheit der Skigebiete, die Familienfreundlichkeit und die Beschaffenheit der Pisten. Neben diesen Punkten spielt aber auch die stimmungsvolle Kulisse im Hintergrund eine große Rolle. Im folgenden Artikel stellen wir euch daher berühmte Berge in den Alpen vor welche für sagenhafte Ausblicke im Skiurlaub sorgen.

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Berühmte Berge in den Alpen – Der Mont Blanc, der Großglockner oder die Dufourspitze im Monte Rosa Massivs, in zahlreichen Skigebieten gibt es berühmte Berge, die auf der ganzen Welt bekannt sind und die Skifahrer auf jeden Fall kennen sollten. In der folgenden Liste stellen wir euch die 15 berühmtesten Berge der Alpen vor.

Die berühmtesten Berge der Alpen

1. Mont Blanc (4 810 m)

Mit dem Mont Blanc (4810 m) weist das Mont-Blanc-Massiv den höchsten Berg der gesamten Alpen auf. | ©Shutterstock

Der Mont Blanc (auch Montblanc oder Monte Bianco, der „Weiße Berg“, oder Dach der Alpen“ genannt), ist der höchste Gipfel des gleichnamigen Bergmassivs und somit auch der höchste Gipfel Europas. Das Mont-Blanc-Massiv wird überwiegend mit Frankreich assoziiert, da der Berg überwiegend in Hochsavoyen in Frankreich liegt. Darüber hinaus liegen aber auch Teile der Bergwelt im Aostatal in Italien und im Wallis in der Schweiz.

Berühmte Berge in den Alpen – Der französische Gigant Mont Blanc, der Mont Blanc Gruppe, ragt im Grenzgebiet von Frankreich und Italien gen Himmel und sorgt für eine einzigartige Kulisse der Skiregion Chamonix-Mont Blanc.

Die Skiregion gruppiert sich um den majestätischen Berg und besticht mit insgesamt 870 Pistenkilometern und rund 260 Liftanlagen. Allerdings ist dieser weltbekannte Berg selber nicht zu befahren, dafür gibt es umso mehr Pistenkilometer mit Blick auf die atemberaubende Bergkulisse. Das Bergmassiv des Mont Blanc ist seit 2000 auf der französischen Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe.

2. Dufourspitze in der Schweiz (4 636 m)

Berühmte Berge in den Alpen
Die Dufourspitze, zweite Spitze von links. | ©Shutterstock

Die Dufourspitze liegt in den Walliser Alpen und ist mit seiner beeindruckenden Höhe von 4.634 Metern der höchste Berg der Schweiz. Der höchste Berg der Schweiz ist daher nicht wie viele denken das berühmte Matterhorn, sondern die Dufourspitze. Der Berg gehört zum Monte-Rosa-Massiv und liegt an der Grenze zu Italien. Die futuristische Monte Rosa Hütte erinnert an einen wunderschönen Bergkristall und ist der ideale Ausgangspunkt für die Besteigung des Gipfels. Skitourengeher können am zweithöchsten Berg der Alpen anspruchsvolle und einzigartige Touren für sich entdecken. Auf der Dufourspitze wird von Zermatt aus auch Heliskiing für Tiefschneefans angeboten. Das nächstgelegene Skigebiet ist Zermatt-Matterhorn und bietet Wintersportlern rund 360 Pistenkilometer an. Skifahrer und Snowboarder können im Skigebiet nicht nur die Dufourspitze bewundern, in der Skiregion liegen insgesamt 38 Viertausender!

Interessantes: Die eindrucksvolle Felsformation wurde nach dem Schweizer General und Kartograf Guillaume-Henri Dufour benannt. Dufour hatte Mitte des 19. Jahrhunderts die erste exakte Landkarte der Schweiz veröffentlichte. Der General und Kartograf gilt noch heute als einer der bekanntesten und einflussreichsten Personen in der Geschichte der Schweiz.

Immer wieder wird angefochten, dass das Matterhorn (Höhe 4 478 m) der höchste Berg der Schweiz ist. Auch wenn der Gipfel der Dufourspitze mit seiner Höhe von 4.634 m alle Viertausender in der Schweiz überragt, so liegt der Berg rund 160 m Luftlinie von der italienischen Grenze entfernt. Da sich die Spitze somit zu einem nicht unerheblichen Teil in Italien befindet, wird die schweizerische Herkunft der Dufourspitze immer wieder angezweifelt.

3. Dom in der Schweiz (4 545 m)

Der Dom gehört zur Mischabelgruppe und ist nach dem Monte Rosa Massiv das zweithöchste Gebirgsmassiv der Schweiz. | ©Shutterstock

Mit seiner Höhe von 4 545 Metern und mit seiner kompletten Felsformation, liegt der Dom in der Schweiz und gilt deshalb als der höchste Berg der Schweiz, da sich die Dufourspitze auf der Grenze der Länder Österreich und Italien befindet. Zudem ist der Dom der dritthöchste Gipfel der Alpen. Der imposante Berg kann zudem auch mit Skiern bestiegen werden. Eine Erstbesteigung mit Skiern gelang dem Briten Sir Arnold Lunn mit seinem schweizerischen Bergführer Joseph Knubel im Jahr 1917. Gleich in der Nähe des gigantischen Gipfel liegt das Skigebiet ist Saas-Fee. Aufgrund seiner besonderen Lage von Saas-Fee bietet das Skigebiet einen unvergesslichen Anblick auf den Dom.

4. Matterhorn (4 478 m)

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Das Matterhorn ist ein Karling (Berggipfel dessen Erscheinungsbild durch eine Vielzahl an scharfen Felsgrate an seinen Hängen geprägt ist) und seine Form entstand durch Erosion und Gletscherschliff in den Eiszeiten. | ©Skiinfo

Das Matterhorn ist das absolute Wahrzeichen der Schweiz und gehört definitiv zu den berühmtesten Bergen der Alpen und der Welt. Aufgrund seiner Höhe von 4 478 m ist das Matterhorn einer der höchsten Berge der Schweiz und der neunthöchste Berg der Alpen. Der Berg liegt in den Walliser Alpen zwischen den Skigebieten Breuil-Cervinia und Zermatt. Das Skigebiet Zermatt liegt in unmittelbarer Nähe zum Matterhorn und ist dem Skipass Zermatt können Wintersportler auf insgesamt 200 Pistenkilometern in der gesamten Skiregion Zermatt-Matterhorn skifahren und jede Menge an Schnee genießen.

Das Matterhorn galt über Jahrzehnte hinweg als nicht besteigbar. Am 14. Juli 1865 gelang dann die Erstbesteigung durch den Briten Edward Whymper und seinen drei Bergführern und drei weiteren Engländer. Der Aufstieg erfolgte über den Hörnligrat auf die „Schulter“, und weiter oben, im Bereich der heutigen Fixseile, wich sie in die Nordwand aus. Bergsteiger Whymper erreichte den Gipfel als erste Person. Allerdings überlebten nur drei Personen den Abstieg. Vier Bergsteiger stürzten noch oberhalb der „Schulter“ über die Nordwand tödlich ab.

Der berühmte Berg selbst ist nicht für Wintersportler zu befahren, das Skigebiet besticht aber mit der höchsten 3S-Bahn auf der Welt. Die Bergstation der Bahn befindet sich auf einer sagenhaften Höhe von 3. 821 m am Klein-Matterhorn. Von hier aus können Wintersportler eine 14,9 km lange Abfahrt genießen, welche im bekannten Ort Zermatt endet. Die Piste zählt zu einer der längsten Abfahrten in Europa aus.

5. Berühmte Berge in den Alpen: Eiger, Mönch und Jungfrau in der Schweiz (4 158 m)

Das berühmte Dreigestirn: Eiger, Mönch & Jungfrau | ©Shutterstock

Die markante Dreiergruppe in den Berner Alpen, bestehend aus den Gipfeln Jungfrau (4 158 m), Mönch (4 107 m) und Eiger (3 970), befindet sich ebenfalls in der Schweiz. Ein besonderer Skiurlaub im Berner Oberland ist vor allem rund um Eiger, Mönch und Jungfrau im Skigebiet Jungfrau-Region möglich. Die bekannte Skiregion bei Grindelwald, Wengen, Lauterbrunnen und Mürren bieten bestens präparierte und lange Abfahrten mit traumhaften Aussichten auf die Berge. Im Skigebiet Jungfrau Region stehen insgesamt 200 Kilometer Skipisten aller Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Die drei Viertausender liegen auf der Grenze der Schweizer Kantone Bern und Wallis. Die Jungfrau ist mit seiner Höhe von 4 158 m der höchste Berg des Dreigestirns und Teil des Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch-Gebiets, welches unter anderem 820 km² groß ist und auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbe steht.

6. Ortler in Italien (3 905 m)

Das Ortlergebiet und seine beiden Skigebieten Sulden und Trafoi sind ein Wintersportgebiet der landschaftlichen Superlative. | ©Shutterstock

Der höchste Berg Südtirols ist der Ortler. Bei dem Ortler handelt es sich um einen stark vergletscherte Berg, welcher im Westen Südtirols liegt. Um den Hauptgipfel der Ortler-Alpen ragen sich zahlreiche Sagen und Mythen. In den meist düsteren Erzählungen wird der Gipfel nicht gerade als Schönwetter-Ausflugsziel beschrieben und mit übernatürlichen Jägern, die über den Himmel jagen, sowie dem Totenreich in Verbindung gebracht.

Zudem ist der Ortler nicht für alpine Wintersportler befahrbar. Allerdings ist der Berg unter ambitionierten Bergsteigern berühmt-berüchtigt. Die Erstbesteigung erfolgte auf Befehl vom Erzherzog Johann von Österreich im Jahre 1804. Die Besteigung gilt als das bedeutendste alpinistische Ereignis jener Zeit und selbst heutzutage wagen sich jährlich nur die mutigsten Bergsteiger den gefährlichen Aufstieg des Gipfels. Wintersportler kommen im nahegelegenen Skigebiet Sulden am Ortler voll und ganz auf ihre Kosten.

7. Großglockner in Österreich (3 798 m)

Höchster Berg Österreichs und Herzstück des Nationalparks Hohe Tauern | ©Shutterstock

Der legendäre Großglockner befindet sich in den Hohen Tauern in Österreich und ist einer der höchste Berg Österreichs. Die Hohen Tauern befinden sich in den Bundesländern Salzburg, Kärnten und Osttirol und gelten als Wiege des Alpinismus, nicht zuletzt wegen der hervorragenden Bedingungen für den alpinen Wintersport. Der Großglockner selber ist nicht mit Ski oder Snowboard befahrbar. Schneeliebhaber haben mit dem Skipass „Großglockner“ allerdings die Möglichkeit, das abwechslungsreiche Skigebiet Großglockner-Heiligenblut mit seinen 55 Pistenkilometern und 13 Aufstiegsmöglichkeiten zu erkunden.

8. Wildspitze in Österreich (3 768 m)

Mit seinen 3 768 Metern ist die Wildspitze der zweithöchste Berg Österreichs und der höchste Punkt der Ötztaler Alpen. | ©Shutterstock

Bei der Wildspitze (Königin von Tirol) handelt es sich um höchste Berg Nordtirols und der Ötztaler Alpen. Zudem ist die Wildspitze zugleich auch der zweithöchste Berg Österreichs. Die West- und Nordflanke des beeindruckenden Dreitausenders bilden den Talschluss des Pitztals, welches als eines der schönsten Täler Österreichs gilt. Die Süd- und Ostseite der Wildspitze enden im Venter Tal. Die Hänge der bekannten Wildspitze sind allerdings nicht mit Ski oder Snowboard zu befahren. Wintersportler können daher im Skigebiet Vent einen herrlichen Blick auf den österreichischen Giganten werfen. Das Motto des Skigebiets lautet „Klein aber Oho“, da es mit 5 blauen und 10 roten Pistenkilometer besticht und aufgrund der Höhenlage zwischen 1 900 m und 2 646 m über eine hohe Schneesicherheit verfügt. Für Familien ist das Skigebiet hervorragend geeignet, da sich auch Kinder im überschaubaren Skigebiet an der Wildspitze gut zurechtfinden können.

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9. Großvenediger in Österreich (3 657 m)

Die Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. | ©Shutterstock

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe und liegt im österreichischen Bundesland Salzburg sowie in den Hohen Tauern. Der Großvenediger ist stark vergletschert und sein beeindruckendes Erscheinungsbild, der vier markanten Grate, haben für seine internationale Bekanntheit gesorgt. Skifahren am Gletscher bleibt bis heute nur der absoluten Elite der Freerider-Szene vorenthalten. Im Skigebiet der Wildkogel-Arena können Skifahrer und Snowboarder auf insgesamt 75 Pistenkilometern die einzigartige Kulisse des Großvenediger genießen.

10. Dolomiten in Italien (bis 3 343 m)

Dolomitentrek
Das rote Alpenglühen des Rosengartens während der Dämmerung, ist eines der schönsten Naturschauspiele in den Dolomiten. | ©Sebastian Klenk

Zweifelsohne, diese Gebirgskette gehört zu den beliebtesten und berühmtesten Bergregionen der Alpen und darf in diesem Artikel auf keinen Fall fehlen. Die Dolomiten liegen in den Südalpen und werden zudem auch zu den südlichen Kalkalpen zugerechnet. Die einzigartigen Felsformationen verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol. Insgesamt gibt es in der Region über sagenhafte 60 Dreitausender. Die Marmolada ist mit einer Höhe von bis zu 3 343 m die höchste Gebirgsgruppe der Dolomiten und ist auch unter dem Begriff der „Königin der Dolomiten“ bekannt. Der einzigartige graue Kalkstein auf hellem Fels erinnert an Marmor, was der beeindruckenden Marmolada seinen Namen gab. Im Licht der untergehenden Sonne entsteht auf der Felsformation ein wunderschönes Farbenspiel aus Rot- und Violettönen.

Besonders unter Wintersportlern sind die Dolomiten ein beliebtes Reiseziel. In der Skiregion fahren Ski- und Snowboardfahrer mit dem Skipass Dolomiti Superski“ unterwegs, welcher über 1 200 schneesichere Pistenkilometer auf Höhen von 1 500 m bis 3 200 m, 450 Liftanlagen, 400 Skihütten am Pistenrand, 24 Snowparks und das einzigartige Panorama garantieren beinhaltet. Die bekannteste Felsformation der Dolomiten „Die Drei Zinnen“ ist am besten aus dem Skigebiet Drei Zinnen Dolomiten zu bewundern.

11. Kitzsteinhorn in Österreich (3 203 m)

Das Kitzsteinhorn ist ein Berg im Gemeindegebiet von Kaprun im österreichischen Bundesland Salzburg | ©Shutterstock

Das Kitzsteinhorn liegt mit seinem sagenhaften Erscheinungsbild in der Nähe von Kaprun im Bundesland Salzburg. Knapp 200 m unter dem Gipfel liegt die Bergstation der Gipfelbahn, die zum Skigebiet Kitzsteinhorn/Maiskogel-Kaprun gehört. Das Skigebiet umfasst insgesamt drei Skigebiete und garantiert jede Menge an Pistenspaß auf insgesamt 138 Pistenkilometern. Neben dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn, welches aufgrund der besonderen Höhenlage mit einer extrem hohen Schneesicherheit punktet, können Wintersportler die Skigebiete Maiskogel und Schmittenhöhe besuchen.

12. Sella Massiv in Italien (3 152 m)

Die Sellagruppe befindet sich zu Teilen in Südtirol, im Trentino und in Venetien.  | © Shutterstock

Das Sella Massiv, ein plateauförmiger Bergstock in den italienischen Dolomiten, liegt in Südtirol zwischen Gröden und Alta Badia und dessen höchster Gipfel, der Piz Boé übersteigt die 3 000-Meter-Marke. Die beeindruckende Bergformation wird unter anderem auch „schönster Kreisverkehrs Italiens“ genannt, die Region den meisten wohl eher unter dem Namen „Sellaronda“ oder „Sella Ronda“ bekannt ist. Die Sellaronda ist die berühmteste Skirunde der Welt und insgesamt 40 Pistenkilometer lang. Im Winter kann das Massiv auf Skiern auf der Sellaronda im oder gegen den Uhrzeigersinn umrundet werden, hierfür brauchen Skifahrer nur einen Skipass und einen Tag Zeit. Der gesamte Skiverbund Dolomiti Superski, welcher sich rund um das Sella Massiv befindet, umfasst insgesamt 12 Skigebiete und über 1 200 Kilometer an Pisten.

Auf der weltberühmten Skirunde durchqueren Wintersportler vier Täler in drei Provinzen. Da es sich bei den Abfahrten der Sellaronda um blaue und rote Pisten handelt, ist die Skirunde nicht nur Profis vorbehalten. Wintersportler, welche an ihre persönliche Grenze gehen wollen, können die Skirunde um die anspruchsvolle Pisten wie die Porta Vescovo-Abfahrt in Arabba erweitern.

13. Dachstein in Österreich (2 995 m)

Der Dachstein ist der Hauptgipfel des Dachsteingebirges. | ©Shutterstock

Der Dachstein ist der höchste Gipfel des gleichnamigen Dachsteinmassivs, welcher zu einer Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen zählt. Zugleich zählt der Gipfel zum höchsten Berg in Oberösterreich und in der Steiermark. Das Massiv hat aufgrund des sogenannten Doppelgipfels einen hohen Wiedererkennungswert. Der höher gelegene Gipfel trägt den Namen Dachstein und befindet sich auf 2 995 m Höhe. Nur 400 m nördlich ragt der Niedere Dachstein (2.934 m). Das Skigebiet Rittisberg/Dachsteingletscher an den Hängen des Dachsteinmassivs ist bestens zum skifahren und snowboarden geeignet. Das Skigebiet verfügt über 30 Pistenkilometern und 22 Liften.

14. Zugspitze in Deutschland (2 962 m)

Die Zugspitze erhebt sich elf Kilometer südwestlich von Garmisch-Partenkirchen und knapp sechs Kilometer östlich von Ehrwald.  | ©Shutterstock

In der Tat ist Deutschland nicht unbedingt das Land, mit dem Wintersportler als erstes traumhafte Winterlandschaften und spektakuläre Bergpanoramen wie das Monte Rosa Massivs oder unzähligen viertausender Bergen assoziiert werden. Dennoch darf ein spezieller deutscher Berg in unserer Liste der berühmtesten Berge in den Alpen nicht fehlen: die Zugspitze. Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands und liegt südlich des bekannten Wintersportorts Garmisch-Partenkirchen. Der Gipfel der Zugspitze liegt im Wettersteingebirge in den Alpen.

Im beliebten Skigebiet Zugspitze, welches in der Skiregion Tiroler Zugspitz Arena & Garmisch (213 Pistenkilometer) liegt, kann auf rund 20 Pistenkilometer ski- und snowboardgefahren werden.

15. Hochkönig in Österreich (2 941 m)

Der Hochkönig ist mit einer Höhe von 2941 m ü. A. der höchste Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. | ©Shutterstock

In unserer Liste „Berühmte Berge in den Alpen“ darf dieser majestätische und imposante Berg nicht fehlen: Hochkönig. Der Hochkönig liegt im österreichischen Bundesland Salzburg und ist der höchste Gebirgsstock in den Berchtesgadener Alpen. Zwar gibt es, wie in unserer Aufzählung aufgelistet, zahlreiche Berge in den Alpen, die den Hochkönig bei weitem überragen. Was den Gipfel allerdings besonders macht, ist, dass der Gipfel alle Berge im Umkreis von rund 35 km bei weitem überragt. Aus diesem Grund verschwindet das Massiv nicht inmitten gleichhoher Berge, sondern ragt alleinstehend und eindrucksvoll in die Höhe.

Das Skigebiet Hochkönig überzeugt mit 120 Pistenkilometern und 36 Aufstiegsmöglichkeiten und ist aufgrund seines umfassenden Angebots an flachen breiten Pisten gerade für Familien und Einsteiger bestens geeignet. Der Salzburger Gipfel sorgt für eine unvergessliche Kulisse und einen traumhaften Ausblick aus modernen Sesselliften.

FAQs – Berühmte Berge in den Alpen

Welche sind die berühmtesten Berge der Alpen?

Berühmte Berge in den Alpen sind der Mont blanc (4 810,90 m), die Dufourspitze (4 636 m) im Monte-Rosa-Massiv und der einzigartige viertausender Dom in der Schweiz (4 545 m). Weitere bekannte Berge der Alpen sind zudem der Großglockner ( 3 798 m), das Matterhorn (4 478 m) und die Wildspitze (3 768 m) in den Ötztaler Alpen.

Welcher ist der höchste Berg der Schweiz?

Welches nun der höchste Berg der Schweiz ist, sorgt seit Jahrzehnten für Diskussionen. Mit einer Höhe von 4 634 Metern ist die in den Walliser Alpen gelegene Dufourspitze zwar der am höchsten gelegene Punkt der Schweiz, allerdings befindet sich der Gipfel nur rund 160 Metern von Grenze zu Italien entfernt. Aus diesem Grund befinden sich große Teile des Berges auf italienischem Staatsgebiet. Dadurch konkurriert die Dufourspitze mit dem Dom (4 545 m) um den Titel des höchsten Schweizer Berges. Unbestritten ist allerdings, dass die Dufourspitze der zweithöchste Berg der Alpen nach dem Mont Blanc (4 810 m) ist. Der Gipfel ist Teil des Monte-Rosa-Massiv, welches zehn Viertausender umfasst.

Welcher ist der höchste Berg der Alpen?

Berühmte Berge in den Alpen – Der Höchste Berg der Alpen, ist der an der Grenze zwischen Frankreich und Italien liegende Mont Blanc mit einer Höhe von 4 810 m. Interessante Fakten zum Mont Blanc: Der Normalweg führt von Le Houches mit der Seilbahn nach La Chalette, weiter mit der Zahnradbahn und dann zu Fuß bis zur Goûter-Hütte.

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