Treble Cone Skigebiet

Treble Cone

Vsl. Saisonstart:
27. Jun
Vsl. Saison bis:
27. Sep
Lifte
3
Pisten
59
Befahrbare Fläche
550 ha
Tal
1.260m
Berg
1.960m
Gefälle
700m
Durchschn. Schneefall
164cm
Schneefall
164cm
Jährlicher Schneefall
  • Jun1.7cm
  • Jul56cm
  • Aug45cm
  • Sep50cm

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Treble Cone

Treble Cone liegt in der Region Otago auf der Südinsel Neuseelands, nur 30 Minuten von Wanaka entfernt und gilt als das größte Skigebiet der Südinsel mit einer Fläche von 550 Hektar. Das Resort bietet 59 markierte Pisten, die über 8 Liftanlagen – darunter moderne High-Speed-Quads, Gondeln und Schlepplifte – erschlossen sind. Der Höhenunterschied beträgt stattliche 700 Meter, von der Basis auf 1.260 m bis zum Gipfel auf 1.960 m. Durchschnittlich fallen jährlich rund 550 cm Schnee, unterstützt durch ein leistungsfähiges Beschneiungssystem auf dem 22 km befahrbaren Terrain.

Die Pistenverteilung spricht vor allem fortgeschrittene Fahrer an: 11 % für Einsteiger, 27 % für mittelstarke Fahrer, 30 % für Fortgeschrittene und stolze 32 % für Experten. Die längste Abfahrt misst 4,3 km und schlängelt sich durch alpines Gelände mit Weitblick über Lake Wanaka. Familien profitieren vom separaten Anfängerbereich, der mit flachen Übungshängen, sanften Liften und eigener Skischule ausgestattet ist.

Was Treble Cone besonders macht, sind die extrem breiten Pisten, die klare Schneekonsistenz, der weitläufige Freeride-Bereich und die geringe Besucherzahl im Vergleich zu größeren Resorts. Mit zwei Snowparks, einem modernen Base-Building und einzigartigen Aussichtspunkten ist das Skigebiet ein Lieblingsziel für Naturliebhaber und geübte Schneesportler gleichermaßen.

Anreise

Die Anreise nach Treble Cone erfolgt hauptsächlich über Wanaka. Von dort sind es etwa 30 Minuten über die gut ausgebaute Treble Cone Access Road. Der nächstgelegene Flughafen ist der Queenstown Airport, etwa 1,5 Stunden entfernt, mit zahlreichen täglichen Inlands- und internationalen Verbindungen. Mietwagen sind die bequemste Option für flexible Skifahrer, aber es gibt auch regelmäßige Shuttleverbindungen zwischen Wanaka, Queenstown und dem Skigebiet.

Parkmöglichkeiten befinden sich direkt an der Base Lodge, mit separaten Zonen für Tagesbesucher, Busse und Familien. Während der Hauptsaison verkehren Pendelbusse von verschiedenen Unterkunftsorten, viele bieten auch Abholservices ab Hotel. Eine Gondelverbindung ins Skigebiet gibt es nicht, allerdings sorgen moderne Lifte und direkter Pistenzugang vom Parkplatz für kurze Wege und schnellen Einstieg.

Wichtige Daten

  • Geplanter Saisonstart
    27 Jun, 2026
  • Geplantes Saisonende
    27 Sep, 2026
  • Geplante Saisondauer (Tage)
    94
  • Anzahl offene Tage (Vorjahr)
    93
  • Jahre seit Eröffnung:
    58
  • Durchschn. Schneefall
    164cm

Das Terrain von Treble Cone ist abwechslungsreich und bietet sowohl herausfordernde Abfahrten als auch familienfreundliche Zonen. Der Anfängerbereich „Nice’n’Easy“ liegt nahe der Base Lodge mit sanften Übungspisten und direktem Zugang zur Skischule. Breite Hänge und ruhiges Gelände machen diesen Bereich ideal für Kinder und Neulinge.

Für fortgeschrittene Fahrer bietet das „Main Saddle Basin“ lange Carving-Pisten wie „High Street“ oder „Main Street“, die gleichmäßige Gefälle und gute Schneeverhältnisse bieten. Diese Zone ist besonders beliebt für Trainingsfahrten und Technikverbesserung.

Erfahrene Skifahrer steuern die „Traverse Basin“ oder die „Cloud Nine“ an. Hier gibt es herausfordernde Abschnitte mit natürlicher Buckelbildung, steileren Rinnen und anspruchsvoller Linienführung. Vor allem nach frischem Schnee verwandeln sich diese Hänge in dynamische Tiefschnee-Abschnitte.

Experten zieht es zur „Motatapu Chutes“, einem Bereich mit unpräparierten, extrem steilen Passagen, felsdurchsetzten Abfahrten und variabler Schneetextur. Der Zugang erfolgt nur bei stabilen Bedingungen, oft in Begleitung eines Guides – die Ausblicke und die Einsamkeit sind dafür spektakulär.

Freestyler finden in zwei Snowparks ihre Spielwiese: Einsteiger nutzen den „Base Park“ mit Kicker-Line, Boxen und flachen Rails. Profis trainieren im „Summit Park“ mit über zehn Rails, Wallrides und größeren Jumps. Beide Parks sind kreativ gestaltet und werden regelmäßig gepflegt.

Für entspannte Fahrten mit Panoramablick ist die „Home Basin Loop“ ein Geheimtipp – leichtes Gefälle, viel Platz und freie Sicht auf die südlichen Alpen. Ideal für Fotografie oder cruisen am späten Nachmittag.

Pistenangebot

Grüne Pisten
11%
Blaue Pisten
27%
Rote Pisten
30%
Schwarze Pisten
32%
Gesamte Pistenanzahl
59
Längste Abfahrt
4.3 km
Befahrbare Fläche
22 km
Schneekanone
4 km

Lifte

3
Sesselbahn: 6 Sitze
1
Sessellift: 4 Sitze
1
Schlepplifte
1

Insider-Tipps

Wer tiefen Powder liebt, sollte bei Neuschnee direkt zum „Hidden Gully“ aufbrechen. Diese Senke liegt versteckt hinter dem Traverse Lift und wird erst spät am Tag entdeckt – dort bleibt der Schnee länger frisch und unverspurt.

Für absolute Ruhe empfiehlt sich die „Ghost Line“, eine kaum markierte Traverse hinter dem Summit Ridge. Kaum befahren, mit feinem Schnee und spektakulärem Blick bis zum Mount Aspiring National Park – perfekt für Tourengeher und ruhige Gleitfahrten.

Einheimische fahren gern die „Lakeview Drop“ gegen Mittag. Die Lichtverhältnisse sind dann ideal, der Schnee gut gesetzt und der Abschnitt windgeschützt – mit fantastischem Ausblick auf Lake Wanaka.

Für Freestyle-Sessions in entspannter Umgebung ist der „Echo Rail Trail“ die erste Wahl – ein separater Rail-Abschnitt mit cleverer Anordnung und guter Flow-Dynamik, fernab der Hauptparks.

Après-Ski gibt’s in der „South Saddle Shack“, einer kleinen Hütte mit Holzofen, Bergpanorama und lokalem Bier. Besonders donnerstags trifft man hier auf Locals, Skilehrer und Snowboarder in lockerer Stimmung.

In Wanaka lohnt sich ein Besuch des „Ice Lounge Cellar“ – einer Bar mit Kaminsitzen, Vinylmusik und Tapas aus der Region. Stimmungsvoll, stylisch und entspannt – ideal zum Runterkommen nach intensiven Fahrten.

Ein Geheimtipp fürs Mittagessen ist der „Alpine Crust Oven“, ein winziges Pistenbistro mit Steinofenpizza und Blick ins Tal. Wer dort zur Mittagszeit landet, erlebt echtes Südinsel-Flair ohne Warteschlangen.

Für Frühaufsteher gibt es das „First Lift Gold Pass“-Programm: Wer vor dem offiziellen Betrieb starten will, erhält exklusiven Zugang zu Motatapu mit Guide und Powder-Garantie – begrenzte Plätze, lohnt sich aber.

Ein besonderer Ort für stille Momente ist die „Frost Bench“, eine Naturbank aus Felsen nahe der Cloud Nine. Ideal für Sonnenaufgang, Pausen mit Tee oder das Durchatmen über den Wolken.

Zum Abschluss unbedingt die „Twilight Sweep“ fahren – eine lange, gleitende Abfahrt bei Dämmerung, fast menschenleer, mit goldenem Licht und alpinem Soundtrack aus Wind und Schnee. Unvergesslich für Genießer und Fotografen.

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