Fideriser Heuberge, Graubünden

Graubünden Skigebiete

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Die besten Skigebiete in der Region Graubünden

Preis / Leistung

Ein Skigebiet mit Pisten für jeden Ski-Typen, einer Nähe zu Unterkünften, Aprés-Ski Aktivitäten und guter Skischule. Perfekte Bedingungen für einen super Winterurlaub.

Die besten Skigebiete | | Welches sind die beliebtesten Skigebiete?

Bei Skiinfo können Skifahrer und Snowboarder Skigebiete bewerten - und zwar in ganz verschiedenen Kategorien. Welches ist das familienfreundlichste Skigebiet? Welches hat die besten Pisten? Wo gibt es die besten Snowparks? Welches sind die besten Skigebiete für Après-Ski? Hier findet ihr die besten Skigebiete. In die Gesamtwertung fließen nicht nur die Stimmen der Leser ein, sondern auch die Meinung unserer Redaktion sowie ein spezieller Algorithmus, der zahlreiche verschiedene Faktoren berücksichtigt. Ihr wollt, dass euer Skigebiet es in die Auflistung der besten Skigebiete in der Region schafft? Kein Problem! Klickt euch einfach auf euer Lieblingsskigebiet und gebt eine Bewertung ab.

Graubünden Skigebiets FAQ

Karte Graubünden Skigebiete und Skifahren in Graubünden 2200 Pistenkilometer. 1800 km Loipen. Abfahrten aus einer Höhe von 3000 Metern hinunter ins Tal. Für Skifahrer und Snowboarder hält der größte Kanton der Schweiz eine unglaubliche Vielfalt an Skigebieten, Wintersportmöglichkeiten und traditionsreichen Urlaubsorte bereit. Arosa, Lenzerheide, Davos, Klosters, Laax, Samnaun und nicht zuletzt St. Moritz sind einige der beliebtesten Skiregionen der Alpen. Graubünden liegt im Südosten der Schweiz und ist relativ dünn besiedelt. Nur knapp 200.000 Einwohner leben in Graubünden, es wird ein wilder Mix von deutsch, romanisch und italienisch gesprochen. Der höchste Berg ist der Piz Bernina mit 4049m Höhe, er überragt 150 Täler, 615 Seen und 937 Berggipfel. In Graubünden wurde übrigens der Wintertourismus erfunden - und zwar mit einer berühmten Wette von Johann Badrutt im Winter 1864/1865. Anfang September 1864 schloss der St. Moritzer Hotel-Pionier, Johannes Badrutt, mit vier britischen Sommergästen folgende Wette ab: Sie sollten doch einmal im Winter kommen. Falls es ihnen nicht gefalle, zahle er ihre Reisekosten ab London und zurück. Wenn aber St. Moritz ihnen im Winter zusage, lade er sie als seine Gäste ein, so lange zu bleiben, wie sie wollten. Den Engländern gefiel diese Wette, bei der sie so oder so gewinnen würden. Sie akzeptierten, kamen an Weihnachten und blieben bis Ostern. Sie waren die ersten Wintertouristen der Alpen, und sie entdeckten eine neue Welt - die "weißen Winterferien".
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